Die Juror:innen des FILMFEST DRESDEN
Das FILMFEST DRESDEN beruft jedes Jahr mehrere unabhängige Jurys, die über die Vergabe der Goldenen Reiter entscheiden, darunter die Internationale und die Nationale Jury, die Jury für den besten Filmton, für den Filmpreis LUCA sowie zwei Jugendjurys. Seit 2021 gibt es zwei weitere Jurys: für den Filmpreis "voll politisch" und den Dresdner Kurzfilmpreis des Verbandes der deutschen Filmkritik.
Hier stellen wir Euch unsere Vorjurys vor, die die Filme für drei unserer thematischen Sonderpreise vorauswählen.
JURY INTERNATIONALER WETTBEWERB
BARTEK TESARZ
Absolvent der Studiengänge Film- und Medienwissenschaften sowie Polnische und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Jagiellonen-Universität in Krakau. Kurator des Filmprogramms am Polnischen Institut in Berlin, wo er das polnische Filmfestival filmPOLSKA organisiert, die größte Veranstaltung dieser Art außerhalb Polens. Seit 2019 arbeitet er eng mit dem Krakauer Filmfestival zusammen, wo er derzeit das gesamte Kurzfilmprogramm kuratiert. Er hat Rezensionen in den Zeitschriften EKRANY und 16mm veröffentlicht. Zuvor arbeitete er auch mit dem Filmfestival CAMERIMAGE zusammen.
DJAMILA GRANDITS
ist eine in Wien lebende Kuratorin, Teil von CineCollective und D—Arts. Sie ist Teil der Vorauswahl vom Berlinale Panorama und war bis vor kurzem Mitglied der Fachkommission Nonfiction der Zürcher Filmstiftung. Zuvor Programmarbeit für Diagonale, DOK Leipzig, Kasseler Dokfest, frameout, sixpackfilm und tricky women – tricky realities. Ihre Praxis ist verankert in Neugier und Fürsorge für Kinokulturen, Medienpraktiken, kollektive und spekulative kuratorische Bewegungen.
SVEN SCHWARZ
Seit 2004 ist Sven Schwarz im Bereich Filmfestivals tätig, zunächst beim Filmfest Hamburg; 2010 wurde er Geschäftsführer des Kurzfilm Festival Hamburg, wo er auch Sonderprogramme wie Länderfokusse und thematische Filmreihen kuratiert. Er studierte Amerikanistik und Medienwissenschaften an der Universität Paderborn und der Western Michigan University in Kalamazoo, USA. Sven Schwarz ist Vorstandsmitglied der internationalen Kurzfilmvereinigung Short Film Conference und gehört zudem dem Hamburger Künstlerkollektiv A Wall is a Screen an, das weltweit Kurzfilmveranstaltungen im öffentlichen Raum organisiert und kuratiert.
JURY NATIONALER WETTBEWERB
HUSEIN BASTOUNI
ist ein aufstrebender Filmemacher und Animator mit palästinensischen Wurzeln. Er wurde in Damaskus, Syrien, geboren und studiert seit 2020 an der Kunsthochschule Kassel. In seinem Debütfilm WHERE THE JASMINE ALWAYS BLOOMS verarbeitete er persönliche Erfahrungen mit Krieg, Flucht und Staatenlosigkeit. Nach seiner Premiere in Leipzig lief der Film auf weiteren nationalen und internationalen Festivals wie dem FILMFEST DRESDEN oder Go Short Nijmegen und konnte nicht zuletzt mehrere Preise und Nominierungen erringen.
INES BAUMANN
arbeitet seit 30 Jahren bei der Chemnitzer Filmwerkstatt und hat mit dazu beigetragen, den Verein als eine der wichtigsten medienpädagogischen Institutionen in Sachsen zu etablieren. Die Filmwerkstatt konnte schon viele Kurzfilmproduktionen realisieren, erhielt 2013 gemeinsam mit Olaf Held den Deutschen Kurzfilmpreis und wurde mehrfach für ihre medienpädagogischen Filmprojekte ausgezeichnet.
JING HAASE
ist Expertin für Kurzfilme und seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Branche tätig. Sie ist auch Head of Industry bei den Kurzfilmtagen Winterthur. Zuvor arbeitete sie als Marketmanagerin mit skandinavischen Kurz- und Dokumentarfilmen bei Nordisk Panorama und als Festivalmanagerin für Kurzfilme beim Schwedischen Filminstitut, wobei ihr Schwerpunkt auf dem internationalen Vertrieb lag. Außerdem war sie als Programmgestalterin und in der Filmproduktion tätig. Jing wird häufig als Moderatorin, Diskussionsteilnehmerin, Vermittlerin und Jurymitglied bei internationalen Festivals und Branchenveranstaltungen eingesetzt.
JUGENDJURY INTERNATIONALER WETTBEWERB
LYDIA LAUGHLAND
Ich heiße Lydia und interessiere mich besonders für Kunst, Literatur und kulturelle Ausdrucksformen. In meinen eigenen Projekten beschäftige ich mich oft mit starken Emotionen und der Frage, wie man Negatives in etwas Bedeutungsvolles verwandeln kann. Filme faszinieren mich, weil sie Bild, Sprache und Atmosphäre verbinden und komplexe Themen erfahrbar machen. Teil der Jugendjury des FILMFEST DRESDEN 2026 zu sein, ist für mich eine inspirierende Möglichkeit, neue Perspektiven zu entdecken und kreatives Arbeiten kritisch und offen zu diskutieren.
KAI EISOLD (they/them)
Kurzfilme interessieren mich als kreatives Medium besonders seit den vergangenen Jahren, weil sie so viele Emotionen tragen, ohne alles auszusprechen: rau, dunkel, weich oder abstrakt. Diese Offenheit und Vielschichtigkeit begegnen mir auch in meiner eigenen künstlerischen Arbeit, auch wenn ich vor allem zeichnerisch und fotografisch arbeite. Geprägt durch meine Erfahrung als nicht-binäre Person und meinen Blick auf unterschiedliche Lebensrealitäten, schätze ich Filme, die Vielfalt selbstverständlich mitdenken. Ich freue mich beim FILMFEST DRESDEN auf eine große Bandbreite an Kurzfilmen, die berühren, irritieren und noch lange nachwirken.
RAY DÖRFEL
Ich bin Ray. Ich mache gerade ein FSJ bei den Städtischen Bibliotheken Dresden. Ich liebe Filme und besonders solche, die super kunstvoll gemacht sind. Ich liebe es auch, Filme zu analysieren und mir genauere Gedanken über diese zu machen. Ich lese außerdem gerne und häkle viel. Ich liebe es, kreativ zu sein und mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten. Ich freue mich ein Teil dieser Jugendjury zu sein.
JUGENDJURY NATIONALER WETTBEWERB
TOBIAS RÖSEL
Aus meiner Sicht ist das Kino die Königsdisziplin der Künste. Für die Filmschaffenden ist es ein mächtiges Mittel, ihre Gefühle auszudrücken; für die Zuschauenden ist es eine Chance, die Welt durch fremde Augen zu sehen oder in andere Welten einzutauchen. Ich persönlich schaue leidenschaftlich gerne Filme und drehe schon mein halbes Leben lang selber welche in meiner Freizeit. Daher freue ich mich darauf, dieses Jahr als Mitglied der Jugendjury des FILMFEST DRESDEN viele innovative Kurzfilme zu sehen und andere Filmschaffende kennenzulernen.
BUG HÖPFNER (KEINE PRONOMENPRÄFERENZ)
Ich bin Bug, 18 Jahre alt und mache mein Freiwilliges Soziales Jahr in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein. Filme waren für mich schon immer ein Weg, meine Identität als Heranwachsender, als Transperson und als Mensch zu begreifen. Vor allem da ich im ländlichen Raum aufgewachsen bin, war es für mich ein Zugang in eine diversere, bunte und magische Welt. Ich freue mich, jetzt eine neue Perspektive auf Filme kennenzulernen, und auf den Austausch mit anderen Filminteressierten.
KIRA SCHÖNFELD
Mein Name ist Kira und ich studiere Medien- und Kommunikationswissenschaft. Durch meinen Freiwilligendienst beim FILMFEST DRESDEN konnte ich mich das erste Mal intensiv mit dem Medium Kurzfilm beschäftigen, wodurch sich mein Interesse für Medien, besonders den Film, verstärkt hat. An Kurzfilmen fasziniert mich ihre Vielfalt und Kreativität in der Gestaltung sowie ihre Fähigkeit, trotz des begrenzten Zeitraums so tiefe Emotionen zu transportieren. Dementsprechend freue ich mich umso mehr, Teil der diesjährigen Jugendjury zu sein und gemeinsam mit meinen Jurymitgliedern viele beeindruckende Filme entdecken zu dürfen.
JURY FÜR DEN GOLDENEN REITER FILMTON
ALMA WEBER
ist freischaffende Trickfilmerin, Illustratorin und Musikerin. Sie wurde 1992 in Halle geboren und wuchs in Weimar auf. Nach ihrem Studium an der Kunsthochschule Kassel (mit Zwischenstopps in Berlin und Ghent) verschlug es sie nach Dresden. Sie ist Mitbegründerin des Trickfilmproduktionsstudios ANIMAUZ und spielt Schlagzeug in verschiedenen Bands.
EDUARDO MAMEDE
stammt ursprünglich aus Maranhão, Brasilien, und ist ein in Berlin lebender DJ, dessen Sound eine Brücke zwischen dem pulsierenden Rhythmus des brasilianischen Nordostens und den Tanzflächen weltweit schlägt. Seit 2019 lebt Mamede in Deutschland und erkundet durch seine Musik Wege, seine Perspektive als Teil der Diaspora auszudrücken. Neben seiner DJ-Karriere arbeitet Mamede seit mehr als zehn Jahren im audiovisuellen Bereich. Er war Co-Regisseur des Films NICHT DIE BRASILIANISCHEN HOMOSEXUELLEN SIND PERVERS, SONDERN DIE SITUATION, IN DER SIE LEBEN, der 2022 den Kurzfilmpreis des Deutschen Filmkritikerverbandes und den LUCA Film Award beim FILMFEST DRESDEN gewann.
EYUP KUŞ
ist freischaffender Filmemacher, Multimediakünstler und Musiker aus Wien. Mit einem Hintergrund in Theater-, Film- und Medienwissenschaft hat er sich auf experimentelles Filmemachen spezialisiert, bei dem Ton, Bild und Bewegung zu immersiven Erzählräumen verschmelzen. Seine abstrakten Kurzfilme sind auf internationalen Festivals vertreten und zeichnen sich durch die kraftvolle Verbindung von Klang, Bewegtbild und emotionaler Tiefe aus. Unter dem Alias KARGA produziert er atmosphärische elektronische Musik, die er in Live-A/V-Performances mit seinen Bildern kombiniert. Als Sound Designer versteht Kuş Klang nicht nur als akustisches Element, sondern als zentrales Ausdrucksmittel – und sucht als Vibe Creator mit Leidenschaft nach der perfekten audiovisuellen Balance.
JURY FÜR DEN FILMPREIS LUCA
BERNADETTE KOLONKO
(*1985) ist queerfeministische Filmemacherin, Autorin und künstlerische Forscherin. Nach einem Regiestudium in Babelsberg begann sie ab 2019 an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) zu forschen und veröffentlichte dazu 2023 ihre Publikation „Unsichtbares und Ungesagtes – 10 Female*Feminist*Gazes“. 2024/25 war sie Ko-Kuratorin des Panorama-Programms am IFFF und seit 2021 kuratiert und moderiert sie das Diversity Cinema an der ZHdK. Sie arbeitet als Dozentin an der ZHdK und DFFB, als dramaturgische Beraterin mit einem Schwerpunkt auf Queerfeminismus, Klassenfragen sowie Essayfilm und gibt Vorträge und Workshops. Ihre Kurzfilme UN_SICHTBAR und DEINE SCHÖNE GESTALT liefen u. a. beim Palm Springs Festival, dem Max Ophüls Preis und dem FILMFEST DRESDEN. Bernadette schreibt gerne, am liebsten Essays (u. a. für Dears Magazine, TOTALE).
MAKSIM AVDEEV (he/she/they)
Maksim Avdeev ist ein:e unabhängige:r Filmemacher:in und Schauspieler:in aus Berlin. Maksims Arbeit dreht sich um persönliche und kollektive Erfahrungen, die in queeren und nicht-traditionellen Erzählungen oft verschwiegen werden. Maksims Debüt-Kurzfilm MONUMENT über die eigene Beziehung zum Vater unterstreicht die Kraft persönlicher Wahrheiten auf der Leinwand. Maksim nutzt das Filmemachen und Geschichtenerzählen als kreatives und emotionales Mittel, um Themen wie Familie, Identität und Heilung zu erforschen.
POPO FAN
hat seit 2009 mit seinen queeren Dokumentarfilmen Einfluss auf die chinesische Gesellschaft ausgeübt. 2017 zog er von Peking nach Berlin. Seine Arbeiten beschäftigen sich mit intersektionalen Themen wie Migration und Gender. Nach der Veröffentlichung mehrerer Kurzfilme arbeitet Popo derzeit an seinem ersten Spielfilm. Er wurde 2017 für die Berlinale Talents ausgewählt und war 2019 Mitglied der Jury für den Teddy Award. 2023 erhielt er in Berlin den PorYes Feminist Porn Award. Popo engagiert sich für die queere Bewegung in China, wo er als Mitglied des Komitees des Beijing Queer Film Festivals tätig ist und regelmäßig Kolumnen für chinesische Medienplattformen verfasst. Er liebt es zu kochen und zu singen – und verbindet beides in seinen „Kitchen Karaoke“-Videos. Er war 2025 Gastkurator beim FILMFEST DRESDEN im Rahmen des Schwerpunktprogramms und hat den Festivaltrailer für 2026 gestaltet.
JURY FÜR DEN FILMPREIS „VOLL POLITISCH“
RAKANS
ist DJ, Produzent:in, Künstler:in und Community-Organisator:in aus dem Nahen Osten und prägt die elektronische Musikszene in Ostdeutschland neu. Rakans ist in Berlin, Dresden und auf internationalen Bühnen aktiv und trat bereits an renommierten Veranstaltungsorten und auf Festivals auf, darunter Tresor, Berghain und das Baum Festival in Bogotá. Ausgehend vom nahöstlichen Erbe und der queeren Identität, konzentriert sich Rakans Arbeit darauf, inklusive Tanzflächen zu erschaffen, auf denen Musik, Freiheit und Selbstverwirklichung nebeneinander bestehen. Als Gründer:in von Rawmantique und Resident-DJ bei Pornceptual kuratiert Rakans Räume, in denen Sicherheit, Vielfalt und radikale Akzeptanz im Vordergrund stehen. Der künstlerische Ansatz verbindet traditionelle nahöstliche Texturen mit zeitgenössischem elektronischem Sound. Über die Performance hinaus arbeitet Rakans eng mit Community-Initiativen zusammen, die sich für Repräsentation in Kunst und Nachtleben einsetzen.
SARA NEIDORF (they/them)
wurde in Philadelphia geboren und lebt als Filmkurator:in und Schlagzeuger:in in Berlin. Sara ist Mitbegründer:in und Co-Direktor:in des Final Girls Berlin Film Festivals, das Horrorfilme von Frauen und nicht-binären Filmemacher:innen präsentiert. Sara spielt Schlagzeug in heavy, genreübergreifenden Bands wie Mellowdeath, Sarattma, Mad Kate | The Tide und Pavone Cristallo und unterrichtet Frauen und trans* Personen im Schlagzeugspielen. Sara spielt Schlagzeug auch in Theater-, Tanz- und anderen interdisziplinären Kontexten und hat in den vergangenen Jahren begonnen, ihre Leidenschaft für Film und Musik zu verbinden, indem they mit Bands originelle Live-Begleitmusik zu Horrorfilmen aufführt. Ob durch Filmkuration, Schlagzeugspielen oder Schreiben – Sara genießt es, Spannungen, die Zwischentöne, das Dämmerhafte, das Verfluchte und das Unheimliche zu erforschen.
JURY FÜR DEN PREIS DER FILMKRITIK
BETTINA HIRSCH
Journalistin und Moderatorin. Nach dem Architektur-Studium ging es über Umwege zum Film. 2002 wurden die Baustellen verlassen. Als Redakteurin und Moderatorin, verantwortlich für die Radioübertragungen von MondayMovieTalk, der Filmsendung bei ALEX Berlin, kam 2025 der monatliche Podcast MondayTalk im ALEX Kosmos als neues Format hinzu. Filmkritiken erscheinen im Filmdienst und bei Screenmagazin, einem unabhängigen Online-Magazin. Neben der Arbeit als Kuratorin gibt sie Empfehlungen für Berliner Schulen zur Berlinale-Sektion Generation. Weltweit bei internationalen Filmfestivals in Jurys berufen, war sie 2025 in Ankara beim Int. Frauenfilmfest.
HOLGER TWELE
Studium der Literatur- und Theaterwissenschaften, Psychologie und Philosophie (M.A. 1980). Freiberuflicher Filmjournalist und Filmpädagoge, zunächst in der kommunalen Filmarbeit, dann über 20 Jahre lang als Filmmoderator und Redakteur für die Bundeszentrale für politische Bildung. Im Bereich des Kinder- und Jugendfilms regelmäßige Filmarbeit beim Bundesverband Jugend und Film, dem Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum sowie bei weiteren Institutionen und Verbänden. Autor zahlreicher Fachartikel und filmpädagogischer Begleitmaterialien. Jurymitglied bei vielen nationalen und internationalen Festivals (auch Kurzfilm), u. a. für Interfilm, FICC und FIPRESCI. Wohnhaft in Rodgau/Hessen.
REINHARD KLEBER
Journalist, geboren in Merzig/Saar, lebt in Bonn. Studium der Germanistik, Geschichte, Publizistik und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an Universitäten in Mainz und Frankfurt/Main. Ab 1988 Redakteur und Reporter bei Radiosendern und einer Nachrichtenagentur in Stuttgart, Köln und Bonn. Filmjournalistische Arbeiten für Fachzeitschriften, Zeitungen, Lexika, Sammelbände und Online-Portale. Langjähriger Korrespondent des Branchenblatts Filmecho/Filmwoche. Jury-Tätigkeiten bei Filmfestivals in Oberhausen, Sotschi, Amsterdam, Olympia, Zlin und Schwerin. Schreibt aktuell für Filmdienst, Kino-Zeit, Kinofenster, Vision Kino, Kinder- und Jugendfilmportal, Black Box, Welt-Sichten. Arbeitsschwerpunkte liegen auf Kinder- und Jugendfilm und Filme aus dem globalen Süden.