Festivalprogramm 2026
Das 38. FILMFEST DRESDEN findet vom 14. bis 19. April 2026 statt.
Farbdefinition und Zeichenerklärung:
- Internationaler Wettbewerb
- Nationaler Wettbewerb
- Mitteldeutscher Wettbewerb
- Sonderprogramm
- Kinder- und Jugendprogramm
- etc. - events.trainings.connections.
- Preisträgerprogramme
- Induktionsschleife für Hörgeräteträger:innen
- Schwellenfrei zugänglich
Kuratiert von Sven Pötting, Andrej Krabbe
In Kooperation mit SKD: Archiv der Avantgarden – Egidio Marzona
Termine
-
Schauburg
- 19.04. 11:00
Der Branchentreff der Dresdner Filminstitutionen bildet traditionell eine relevante Austauschplattform über aktuelle Themen des regionalen Filmschaffens, der filmkulturellen Vermittlung und der dafür notwendigen kulturpolitischen Bedingungen. Auch bei der diesjährigen Ausgabe eröffnet wieder eine Diskussion im Fishbowl-Format den Branchentreff unter dem Titel „Filmkultur auf dem Land bringt Menschen zusammen?!“.
Aus den Perspektiven der Praxis, Fördernden und kommunalen Strukturen werden die Wirkungen und Bedarfe von Initiativen diskutiert, welche gezielt die Filmkultur in ländlichen Räumen stärken wollen. Welche gibt es bereits und wie wirken sich die aktuellen Haushaltsentwicklungen im Kulturbereich darauf aus? Wie sichtbar sind diese bestehenden Angebote bisher für die Zielgruppen? Was wird vor Ort wirklich gebraucht, um im ländlichen Bereich (film-)kulturelle Arbeit leisten zu können? Welchen strukturellen Bedarf gibt es neben dem finanziellen? Kommen Menschen unterschiedlicher Hintergründe bei diesen Veranstaltungen in einen Austausch miteinander? Kann Filmkultur demokratiebildend sein? Die Diskussion, an der sich über einen freien Stuhl gerne alle Teilnehmenden beteiligen können, soll aufzeigen, was filmkulturelle Arbeit im ländlichen Raum alles leistet, wo sie an Grenzen stößt und wodurch sie zukünftig noch besser unterstützt werden kann. Nach der Diskussion laden die in Dresden ansässigen Filminstitutionen AG Kurzfilm, Filmverband Sachsen, Deutsches Institut für Animationsfilm, MOVE IT! Filmfestival, dresdner schmalfilmtage und FILMFEST DRESDEN gemeinsam zum Empfang ein.
Fishbowl mit:
Gisela Förster, ehemalige Stadtmanagerin von Neustadt in Sachsen
André Peters, Kinoinhaber Grenzland Lichtspiele in Neustadt in Sachsen
Carsten Möller, Kino in Bewegung
Moderation: Vincent Förster, Kurzfilm-Programm-Manager von Berlinale Generation & Moderation bei den Kurzfilm-Touren des FILMFEST DRESDEN
Mit Einladung oder Anmeldungen per Mail an festival@filmfest-dresden.de, in deutscher Sprache
Präsentiert von AG Kurzfilm, Deutsches Institut für Animationsfilm (DIAF), schmalfilmtage, Filmverband Sachsen, MOVE IT! Filmfestival und FILMFEST DRESDEN
Termine
-
Goethe-Institut Dresden
- 16.04. 16:30
Termine
-
Altes Wettbüro
- 15.04. 11:00
- 16.04. 11:00
- 17.04. 11:00
Mit Akkreditierung
In Kooperation mit den Ballroom Studios
Termine
-
Ballroom Studios
- 15.04. 21:00
Mit Akkreditierung
Mit freundlicher Unterstützung von Spirit Legal
Termine
-
Schauburg
- 16.04. 16:00
- 17.04. 16:00
LUCA steht für die Anerkennung aller Geschlechter und positioniert sich klar gegen Sexismus und Diskriminierung. Das Engagement ist in dieser Form in der Festivallandschaft, speziell im Kurzfilmbereich, nahezu einzigartig. Die nominierten Filme geben unterschiedlichen Lebens- und Liebesweisen Raum, die Normen aufbrechen und neue Perspektiven eröffnen. Sie erzählen von Liebe, Akzeptanz und Solidarität – und von dem Recht, frei und selbstbestimmt zu leben. Stereotype werden dabei aufgebrochen und unterschiedliche Gewalterfahrungen von Frauen* und Männern* sowie Erlebnisse von Menschen mit vielfaltigen geschlechtlichen Identitäten thematisiert.
Vertreter:innen des Genderkompetenzzentrums Sachsen, der LAG Jungen- und Männerarbeit Sachsen e. V. und der LAG Queeres Netzwerk Sachsen e. V., vertreten dieses Jahr durch das FILMFEST DRESDEN, wählten als Vorjury die Filme aus. Gemeinsam mit der Hauptjury für den LUCA-Filmpreis für GeschlechterGerechtigkeit sind sie beim Gespräch nach dem Programm anwesend und beantworten Fragen des Publikums.
Kuratiert von Fatma Kütle, Anthony Rin Kluge, Thomas Qiu Hönel
Mit freundlicher Unterstützung des Genderkompetenzzentrums Sachsen/FrauenBildungsHaus Dresden e. V., der LAG Queeres Netzwerk Sachsen und der LAG Jungen- und Männerarbeit Sachsen e. V.
Termine
-
Schauburg
- 16.04. 17:00
- 18.04. 22:30
Mit freundlicher Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Termine
-
Schauburg
- 16.04. 17:30
- 19.04. 14:30
Die Jury aus Regisseurin Anna Roller (zuletzt mit ihrem zweiten Langfilm ALLEGRO PASTELL ins Panorama der Berlinale eingeladen), Kurzfilmverleiherin Sarah Dombrink (interfilm Berlin) und Kinobetreiber Andreas Heidenreich (Kommunales Kino Weiterstadt und Vorstand des Bundesverbands kommunale Filmarbeit) hat in diesem Jahr zehn Filme in die Auswahl aufgenommen und fünf SHORT TIGER 2026 gekürt. Der von der FFA gestiftete Kurzfilmpreis ist mit 5.000 Euro dotiert, die den Gewinner:innen für die Vorbereitung oder Herstellung eines neuen Films zur Verfügung stehen.
Ziel der Initiative ist es, die Wahrnehmung von Kurzfilmen in der Öffentlichkeit und deren Präsenz im Kino zu stärken. Die Filmemacher:innen erhalten eine Plattform, um ihre Arbeiten über das Jahr hinweg hierzulande im Kino und auf Branchenveranstaltungen im Ausland zu präsentieren.
Wir freuen uns, dass zahlreiche Kurzfilmer:innen zum Screening anwesend sein werden. Nach der Premiere des Programms schickt GERMAN FILMS die Filme auf Welttournee, die erste internationale Station ist das Festival in Cannes im Mai 2026. Die fünf FFA-SHORT-TIGER-Gewinnerfilme können von deutschen Kinos über den Verleih der Kurzfilmagentur Hamburg gebucht werden.
In Kooperation mit der Filmförderungsanstalt FFA, German Films und AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm
Termine
-
Schauburg
- 18.04. 16:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 14.04. 20:00
- 17.04. 20:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 14.04. 19:00
- 16.04. 18:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 14.04. 21:00
- 19.04. 18:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 15.04. 14:00
- 17.04. 18:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 15.04. 15:00
- 17.04. 21:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 15.04. 17:00
- 19.04. 19:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 15.04. 18:00
- 17.04. 19:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 15.04. 19:00
- 18.04. 18:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 15.04. 20:00
- 18.04. 19:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 15.04. 21:00
- 18.04. 17:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 16.04. 14:00
- 19.04. 17:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 16.04. 17:00
- 19.04. 14:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 16.04. 19:00
- 18.04. 14:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 16.04. 20:00
- 18.04. 21:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 16.04. 21:00
- 18.04. 20:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 17.04. 14:00
- 19.04. 20:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 17.04. 17:00
- 19.04. 21:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 15.04. 16:00
- 17.04. 15:00
- 19.04. 15:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 16.04. 15:00
- 19.04. 16:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 16.04. 16:00
- 18.04. 16:00
Bereits zum 12. Mal öffnet das FILMFEST DRESDEN inmitten eines imposanten Gebäudeensembles in einzigartigem Ambiente ein Fenster zur Welt. Zu sehen gibt es wie gewohnt Highlights aus der Festivalsaison sowie eine Best-of-Mischung aus regionalen, nationalen und internationalen Kurzfilmen. Die Filme laden uns beispielsweise zu „Stadtspielereien“ ein, lassen uns in den „Orbit des Alltags“ eintauchen oder „Fragile Welten“ erkunden. In unserem Programm zu unserem diesjährigen Festival-Schwerpunktthema „Work in Progress“ wird unter anderem das Verhältnis vom Menschen zur Natur ausgelotet und das Thema Arbeit aus außergewöhnlichen Perspektiven erkundet. Unsere Filmauswahl ist eine empathische, witzige, originelle, kraftvolle, manchmal auch dramatische, immer aber kreative Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die bewegen.
Auch unser junges Publikum kommt nicht zu kurz. Unsere beliebten Family Shorts werden wieder Kurzfilmfans aller Altersgruppen begeistern. Es gibt also viel zu entdecken – und anschließend viel zu diskutieren.
Für stabiles Wetter im April kann das FILMFEST DRESDEN natürlich keine Garantie übernehmen, wir versprechen aber schönstes Leinwandvergnügen auf unserem hochauflösenden und tageslichttauglichen LED-Screen.
Der Eintritt ist frei. Wenn es Euch gefällt, freuen wir uns über eine Spende.
Sven Pötting im Namen der Sichtungskommission
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden, der schickschön GmbH & Co. KG – Veranstaltungstechnik sowie des MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Termine
-
Schlossplatz
- 17.04. 16:00
- 18.04. 15:00
Moderiert von Falk Töpfer. Eintritt jederzeit möglich.
Termine
-
GrooveStation
- 16.04. 18:00
EINMAL UM DIE WELT
Für junge Zuschauer:innen ab 5 Jahren präsentiert das 38. FILMFEST DRESDEN wieder aktuelle internationale Kinder- und Jugendkurzfilme, die den Hauch der weiten Welt auf die große Leinwand bringen. Mit viel Gefühl oder einer Prise Humor sorgen die Kurzfilme nicht nur für gute Unterhaltung, sondern auch wichtige Denkanstöße. Im Rahmen der Vorführungen hat das Publikum die Chance, sich mit anwesenden Filmemacher:innen auszutauschen sowie Fragen und Meinungen loszuwerden.
DAS JUNGE KURATORIUM
Die Zusammenstellung der fünf Programme fand mit tatkräftiger Unterstützung von 33 engagierten jungen Filmfans aus Dresden und Umgebung satt. Zusammen bilden sie das Junge Kuratorium und haben während der Festivalvorbereitungen viele Kurzfilme gesichtet, darüber diskutiert und über ihre finale Auswahl abgestimmt. So entstand das Kinder- und Jugendprogramm, samt eigenem Programmtitel. In der Festivalwoche werden die filmbegeisterten Mitglieder des Jungen Kuratoriums ihre Lieblingsfilme dem Kinopublikum vorstellen und den geladenen Filmschaffenden Löcher in den Bauch fragen.
Viel Spaß im Kino wünschen: Anni (5), Fritzi (7), Maxim (8), Bruno (8), Lou (9), Jaro (9), Dante (9), Pina (9), Nicoleta (9), Jakob (10), Lilith (10), Julika (10), Gustav G. (11), Kasimir (11), Johann (11), Arthur B. (11), Cäthe (11), Elisabeth (11), Robin (11), Antonio (12), Lotta (12), Gustav S. (12), Marie-Luise (12), Frederik (13), Elise (13), Smilla (15), Gertrud (15), Mathilde (15), Arthur G. (16), Lucy (16), Jette (18), Helena (18), Bundesfreiwillige Elin und Projektleiter Fabian.
Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Landesmedienanstalt und der Ostsächsischen Sparkasse Dresden
Termine
-
Clubkino im Lingnerschloss
- 19.04. 11:00
-
Hygienemuseum
- 18.04. 15:00
-
Programmkino Ost
- 18.04. 16:00
-
Thalia
- 14.04. 16:00
- 17.04. 16:00
- 18.04. 13:00
- 19.04. 11:00
-
Zentralkino
- 19.04. 16:00
EINMAL UM DIE WELT
Für junge Zuschauer:innen ab 5 Jahren präsentiert das 38. FILMFEST DRESDEN wieder aktuelle internationale Kinder- und Jugendkurzfilme, die den Hauch der weiten Welt auf die große Leinwand bringen. Mit viel Gefühl oder einer Prise Humor sorgen die Kurzfilme nicht nur für gute Unterhaltung, sondern auch wichtige Denkanstöße. Im Rahmen der Vorführungen hat das Publikum die Chance, sich mit anwesenden Filmemacher:innen auszutauschen sowie Fragen und Meinungen loszuwerden.
DAS JUNGE KURATORIUM
Die Zusammenstellung der fünf Programme fand mit tatkräftiger Unterstützung von 33 engagierten jungen Filmfans aus Dresden und Umgebung satt. Zusammen bilden sie das Junge Kuratorium und haben während der Festivalvorbereitungen viele Kurzfilme gesichtet, darüber diskutiert und über ihre finale Auswahl abgestimmt. So entstand das Kinder- und Jugendprogramm, samt eigenem Programmtitel. In der Festivalwoche werden die filmbegeisterten Mitglieder des Jungen Kuratoriums ihre Lieblingsfilme dem Kinopublikum vorstellen und den geladenen Filmschaffenden Löcher in den Bauch fragen.
Viel Spaß im Kino wünschen: Anni (5), Fritzi (7), Maxim (8), Bruno (8), Lou (9), Jaro (9), Dante (9), Pina (9), Nicoleta (9), Jakob (10), Lilith (10), Julika (10), Gustav G. (11), Kasimir (11), Johann (11), Arthur B. (11), Cäthe (11), Elisabeth (11), Robin (11), Antonio (12), Lotta (12), Gustav S. (12), Marie-Luise (12), Frederik (13), Elise (13), Smilla (15), Gertrud (15), Mathilde (15), Arthur G. (16), Lucy (16), Jette (18), Helena (18), Bundesfreiwillige Elin und Projektleiter Fabian.
Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Landesmedienanstalt und der Ostsächsischen Sparkasse Dresden
Termine
-
Thalia
- 18.04. 11:00
- 19.04. 15:00
- 15.04. 16:00
-
Zentralkino
- 18.04. 16:00
EINMAL UM DIE WELT
Für junge Zuschauer:innen ab 5 Jahren präsentiert das 38. FILMFEST DRESDEN wieder aktuelle internationale Kinder- und Jugendkurzfilme, die den Hauch der weiten Welt auf die große Leinwand bringen. Mit viel Gefühl oder einer Prise Humor sorgen die Kurzfilme nicht nur für gute Unterhaltung, sondern auch wichtige Denkanstöße. Im Rahmen der Vorführungen hat das Publikum die Chance, sich mit anwesenden Filmemacher:innen auszutauschen sowie Fragen und Meinungen loszuwerden.
DAS JUNGE KURATORIUM
Die Zusammenstellung der fünf Programme fand mit tatkräftiger Unterstützung von 33 engagierten jungen Filmfans aus Dresden und Umgebung satt. Zusammen bilden sie das Junge Kuratorium und haben während der Festivalvorbereitungen viele Kurzfilme gesichtet, darüber diskutiert und über ihre finale Auswahl abgestimmt. So entstand das Kinder- und Jugendprogramm, samt eigenem Programmtitel. In der Festivalwoche werden die filmbegeisterten Mitglieder des Jungen Kuratoriums ihre Lieblingsfilme dem Kinopublikum vorstellen und den geladenen Filmschaffenden Löcher in den Bauch fragen.
Viel Spaß im Kino wünschen: Anni (5), Fritzi (7), Maxim (8), Bruno (8), Lou (9), Jaro (9), Dante (9), Pina (9), Nicoleta (9), Jakob (10), Lilith (10), Julika (10), Gustav G. (11), Kasimir (11), Johann (11), Arthur B. (11), Cäthe (11), Elisabeth (11), Robin (11), Antonio (12), Lotta (12), Gustav S. (12), Marie-Luise (12), Frederik (13), Elise (13), Smilla (15), Gertrud (15), Mathilde (15), Arthur G. (16), Lucy (16), Jette (18), Helena (18), Bundesfreiwillige Elin und Projektleiter Fabian.
Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Landesmedienanstalt und der Ostsächsischen Sparkasse Dresden
Präsentiert vom Programmpaten KINOLINO-Filmfest für junges Publikum
Termine
-
Schauburg
- 17.04. 15:30
- 18.04. 13:30
-
Thalia
- 16.04. 16:00
- 19.04. 12:30
Seit über 15 Jahren bereichern die originellen und fantasievollen Animationsfilme von Antje Heyn, Alexander Isert und dem Protoplanet-Team unser Festival. Alles begann mit LUMO, ausgezeichnet mit dem Goldenen Reiter für den Besten Animationsfilm 2010. Es folgten PAWO und META – Filme voller verblüffender Verwandlungen. Zum 30. Festivaljubiläum 2018 gestaltete Protoplanet den Festivaltrailer.
Bald darauf entstanden wunderbare Animationsfilme für Kinder wie CAT LAKE CITY und FÜR IMMER SIEBEN – Publikumslieblinge und Herzensfilme. In diesem Jahr freuen wir uns außerdem auf die Kinderbuchadaption VOR MEINER TÜR AUF EINER MATTE im Kids-1-Programm „Tierisch viel entdecken“.
Im Workshop entdecken wir, wie Zeichnungen lebendig werden und sich vor unseren Augen verwandeln. Ob gezeichnet, ausgeschnitten oder geknetet: Es geht um Metamorphosen – also um Bilderzauberei und überraschende Verwandlungen. Seid gespannt – und lasst Euch verzaubern!
Die Premiere der Workshop-Ergebnisse sowie viele weitere Animationsfilme aus dem Fantasia-Trickfilmstudio können Klein und Groß wieder auf großer Leinwand beim Kids Spezial bewundern.
Bewerbungen für den Workshop bitte per Mail an info@fantasia-dresden.de richten!
Termine
-
Schauburg
- 19.04. 10:30
EINMAL UM DIE WELT
Für junge Zuschauer:innen ab 5 Jahren präsentiert das 38. FILMFEST DRESDEN wieder aktuelle internationale Kinder- und Jugendkurzfilme, die den Hauch der weiten Welt auf die große Leinwand bringen. Mit viel Gefühl oder einer Prise Humor sorgen die Kurzfilme nicht nur für gute Unterhaltung, sondern auch wichtige Denkanstöße. Im Rahmen der Vorführungen hat das Publikum die Chance, sich mit anwesenden Filmemacher:innen auszutauschen sowie Fragen und Meinungen loszuwerden.
DAS JUNGE KURATORIUM
Die Zusammenstellung der fünf Programme fand mit tatkräftiger Unterstützung von 33 engagierten jungen Filmfans aus Dresden und Umgebung satt. Zusammen bilden sie das Junge Kuratorium und haben während der Festivalvorbereitungen viele Kurzfilme gesichtet, darüber diskutiert und über ihre finale Auswahl abgestimmt. So entstand das Kinder- und Jugendprogramm, samt eigenem Programmtitel. In der Festivalwoche werden die filmbegeisterten Mitglieder des Jungen Kuratoriums ihre Lieblingsfilme dem Kinopublikum vorstellen und den geladenen Filmschaffenden Löcher in den Bauch fragen.
Viel Spaß im Kino wünschen: Anni (5), Fritzi (7), Maxim (8), Bruno (8), Lou (9), Jaro (9), Dante (9), Pina (9), Nicoleta (9), Jakob (10), Lilith (10), Julika (10), Gustav G. (11), Kasimir (11), Johann (11), Arthur B. (11), Cäthe (11), Elisabeth (11), Robin (11), Antonio (12), Lotta (12), Gustav S. (12), Marie-Luise (12), Frederik (13), Elise (13), Smilla (15), Gertrud (15), Mathilde (15), Arthur G. (16), Lucy (16), Jette (18), Helena (18), Bundesfreiwillige Elin und Projektleiter Fabian.
Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Landesmedienanstalt und der Ostsächsischen Sparkasse Dresden
Termine
-
Schauburg
- 17.04. 17:30
- 19.04. 16:00
-
Thalia
- 18.04. 15:00
EINMAL UM DIE WELT
Für junge Zuschauer:innen ab 5 Jahren präsentiert das 38. FILMFEST DRESDEN wieder aktuelle internationale Kinder- und Jugendkurzfilme, die den Hauch der weiten Welt auf die große Leinwand bringen. Mit viel Gefühl oder einer Prise Humor sorgen die Kurzfilme nicht nur für gute Unterhaltung, sondern auch wichtige Denkanstöße. Im Rahmen der Vorführungen hat das Publikum die Chance, sich mit anwesenden Filmemacher:innen auszutauschen sowie Fragen und Meinungen loszuwerden.
DAS JUNGE KURATORIUM
Die Zusammenstellung der fünf Programme fand mit tatkräftiger Unterstützung von 33 engagierten jungen Filmfans aus Dresden und Umgebung satt. Zusammen bilden sie das Junge Kuratorium und haben während der Festivalvorbereitungen viele Kurzfilme gesichtet, darüber diskutiert und über ihre finale Auswahl abgestimmt. So entstand das Kinder- und Jugendprogramm, samt eigenem Programmtitel. In der Festivalwoche werden die filmbegeisterten Mitglieder des Jungen Kuratoriums ihre Lieblingsfilme dem Kinopublikum vorstellen und den geladenen Filmschaffenden Löcher in den Bauch fragen.
Viel Spaß im Kino wünschen: Anni (5), Fritzi (7), Maxim (8), Bruno (8), Lou (9), Jaro (9), Dante (9), Pina (9), Nicoleta (9), Jakob (10), Lilith (10), Julika (10), Gustav G. (11), Kasimir (11), Johann (11), Arthur B. (11), Cäthe (11), Elisabeth (11), Robin (11), Antonio (12), Lotta (12), Gustav S. (12), Marie-Luise (12), Frederik (13), Elise (13), Smilla (15), Gertrud (15), Mathilde (15), Arthur G. (16), Lucy (16), Jette (18), Helena (18), Bundesfreiwillige Elin und Projektleiter Fabian.
Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Landesmedienanstalt und der Ostsächsischen Sparkasse Dresden
Termine
-
Schauburg
- 16.04. 18:00
-
Thalia
- 18.04. 17:00
- 19.04. 17:30
Termine
-
Programmkino Ost
- 19.04. 18:00
-
Schauburg
- 19.04. 13:00
- 19.04. 19:30
Termine
-
Schauburg
- 19.04. 15:00
- 19.04. 22:00
-
Zentralkino
- 19.04. 20:30
Termine
-
Kino im Kasten
- 19.04. 20:00
-
Programmkino Ost
- 19.04. 20:15
-
Schauburg
- 19.04. 17:00
Eintritt 9 € bzw. mit Einladung oder Akkreditierung
Termine
-
Schauburg
- 14.04. 19:00
Fundierte Kritiken über Kurzfilme findet man nur selten. Und Menschen, die über Kurzfilme schreiben, noch seltener. Daher wurde 2020 das Online-Magazin Talking Shorts ins Leben gerufen, um sich kritisch mit dem Medium auseinanderzusetzen. Drei Jahre später gründete sich das European Network for Film Discourse (The END), welches u. a. Tandem-Workshops ausrichtet, die angehenden Filmkritiker:innen das grundlegende Handwerk beibringen, um anschließend die entstandenen Texte auf talkingshorts.com zu veröffentlichen. Der diesjährige Workshop findet in Dresden in Zusammenarbeit mit unseren Freund:innen von VIENNA SHORTS statt.
Die diesjährige Ausgabe dreht sich um Podcasting als strahlendes Medium für Filmkritik und wird durch Susanne Braun und Yugen Yah angeleitet, den Macher:innen des Podcasts "Indiefilmtalk".
Präsentiert vom European Network for Film Discourse (The END)
In Kooperation mit TALKING SHORTS
Mit freundlicher Unterstützung des Creative Europe MEDIA Programme
Termine
-
Geh8 Kunst Raum Ateliers
- 14.04. 10:00
- 15.04. 09:30
- 16.04. 09:30
- 17.04. 09:00
- 18.04. 09:00
Mit Gerhard Funk begrüßen wir einen unabhängigen Filmemacher, der sich in seiner Arbeit experimentellen animierten Kurzfilmen widmet. Nach seinem Studium in „Media Art & Design“ arbeitete er als 3D Artist, Motion Designer und Animator in Festanstellung sowie freiberuflich. Seit 2020 ist er künstlerischer Mitarbeiter an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale), wo er 2D- und 3D-Animation unterrichtet. Seine Filme liefen auf zahlreichen internationalen Festivals und wurden mehrfach ausgezeichnet.
Im Mittelpunkt des Vortrags steht sein neuer experimenteller Animationskurzfilm RANDOM FOLKS. Ausgehend von einem KI-basierten Evolutionsszenario, in dem zufällig generierte virtuelle Kreaturen durch Mutation und leistungsbasierte Auslese optimiert werden, entwickelt der Film eine ebenso humorvolle wie nachdenkliche Parabel über Anpassung, Leistungsdruck und die Frage nach Sinn und Scheitern.
Im Anschluss laden wir Euch zu einem gemütlichen Get-together im Barbereich ein – die perfekte Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, Gleichgesinnte kennenzulernen und sich über gemeinsame Projekte und Ideen auszutauschen. Zudem könnt Ihr dabei in lockerer Atmosphäre mit Gerhard ins Gespräch kommen und tiefer in die Thematik eintauchen.
Wir freuen uns auf Euch!
Mit Akkreditierung, Vortrag in englischer Sprache
In Zusammenarbeit mit der AG Animationsfilm/ASIFA Germany
Termine
-
Thalia
- 16.04. 14:00
Mit Akkreditierung, in deutscher Sprache
Präsentiert vom AG Kurzfilm e. V. – Bundesverband Deutscher Kurzfilm
Termine
-
Phase IV
- 17.04. 11:00
Liste der Gesprächspartner:innen:
- Julie Rousson (Auswahlkommission Festival du Court-Métrage de Clermont-Ferrand & Vorstandsmitglied Short Film Conference)
- Laurence Rilly (ARTE G.E.I.E., Redaktion Kurzfilm)
- Katrin Küchler (MDR, Redaktion unicato – Das Kurzfilmmagazin)
- Sarah Dombrink (Vertrieb & Verleih, Interfilm Berlin)
- Alessia Gasparella (Programmgestalterin TOHorror & Tribeca Film Festival)
- Bartek Tesarz (Filmwissenschaftler und Kurator der Filmfestivals filmPOLSKA & Krakau)
- Sven Schwarz (Geschäftsführer Kurzfilm Festival Hamburg, Kurator & Vorstandsmitglied Short Film Conference)
Wir bitten um Anmeldung und Angabe der gewünschten Gesprächspartner:innen bis zum 17.4. per E-Mail an events@filmfest-dresden.de.
Eine umfassendere Übersicht zu den Gesprächspartner:innen findet Ihr hier: https://www.filmfest-dresden.de/files/filmfest/2026/PDF%20Dateien/FFDD26_Big%20Names.pdf
Termine
-
Altes Wettbüro
- 18.04. 14:00
Termine
-
Clubkino im Lingnerschloss
- 15.04. 18:00
Nach einer langen Kinowoche heißt es: Glam Up and Werk It! Schmeißt Euch in Schale, packt den Glitzer ein und tanzt Euch durch die Nacht! Dresdens eigenes SLAY-Netzwerk übernimmt die Bühne – und Mamede sowie Joplin sorgen dafür, dass kein Stiletto stillsteht.
Die Festival Drag Party wird auch in diesem Jahr wieder durch ein Awareness-Team vor Ort begleitet.
Eintritt 9 € VVK/ 12 € Abendkasse (9 € Abendkasse für Menschen in Drag), Eintritt frei mit Akkreditierung
In Kooperation mit der GrooveStation
Termine
-
GrooveStation
- 18.04. 22:00
Eintritt 9 € bzw. mit Einladung oder Akkreditierung
Termine
-
Schauburg
- 18.04. 20:00
Moderation: Lena Whooo, Schauspielerin, Autorin und Aktivistin
Eintritt frei, in englischer Sprache
In Kooperation mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V.: Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
Termine
-
Schauburg
- 18.04. 16:00
Eintritt frei, in deutscher Sprache
In Kooperation mit Kunsthaus Raskolnikow e. V./Galerie
Mit freundlicher Unterstützung der Arras Stiftung
Termine
-
Galerie Raskolnikow
- 15.04. 19:00
Eintritt frei, in englischer Sprache
In Kooperation mit der Filmgalerie Phase IV
Mit freundlicher Unterstützung der VG Verbrauchergemeinschaft und von PAPA’S HAUS
Termine
-
Phase IV
- 15.04. 17:00
Eintritt frei, in englischer Sprache
In Kooperation mit der Filmgalerie Phase IV
Mit freundlicher Unterstützung der VG Verbrauchergemeinschaft und von PAPA’S HAUS
Termine
-
Phase IV
- 16.04. 17:00
Eintritt frei, in englischer Sprache
In Kooperation mit der Filmgalerie Phase IV
Mit freundlicher Unterstützung der VG Verbrauchergemeinschaft und von PAPA’S HAUS
Termine
-
Phase IV
- 17.04. 17:00
Wir bitten um Anmeldung per Mail an m.mager@filmverband-sachsen.de.
Eintritt frei, in deutscher und sorbischer Sprache
Im Anschluss an die Vorführungen und Filmgespräche bietet sich die Möglichkeit des Austausches und der Vernetzung beim Get-together des Filmverband Sachsen e. V. mit kühlen Getränken ab 18 Uhr in schönem Ambiente im Sternensaal des Lingnerschlosses.
Ab 19 Uhr zeigen der Filmverband Sachsen und die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) in der Reihe „Regionaler Fokus“ Ausschnitte aus ihrem gemeinsamen Digitalisierungsprogramm zur Sicherung des audiovisuellen Erbes in Sachsen (SAVE). In diesem Jahr widmet sich die Programmreihe dem Dresdner Filmschaffenden Ernst Hirsch.
Präsentiert vom Filmverband Sachsen, Łužycafilm und der Stiftung für das sorbische Volk
Termine
-
Clubkino im Lingnerschloss
- 15.04. 16:00
Pänelgäste:
Julie Rousson, Auswahlkommission Internationaler Wettbewerb Festival du Court-Métrage de Clermont-Ferrand
Inja Korac, Leitung der Branchensektion Zagreb Filmfestival, Programmgestalterin und Produzentin
Jason Ryle, Produzent und Programmgestalter
Moderation: Jing Haase, Kuratorin und Kurzfilmexpertin
Eintritt frei, in englischer Sprache
Termine
-
Hole of Fame
- 17.04. 14:30
wer überhaupt den Weg hinter oder vor die Kamera findet. Wie starten interessierte Menschen aktuell üblicherweise ihren filmischen Werdegang? Für wen sind diese Einstiegsmöglichkeiten bisher eher noch verwehrt oder gar nicht erst ersichtlich? Und was könnte getan werden oder wird sogar schon getan, um diese Zugänge zum Film zukünftig noch weiter zu öffnen und dadurch langfristig diversere Perspektiven einzubeziehen? Akteur:innen und Initiativen, die sich aktiv mit Zugängen zum Film auseinandersetzen, kommen zu den entsprechenden Herausforderungen und Chancen ins Gespräch.
Eintritt frei, in englischer Sprache
Panelgäste:
Djamila Grandits, Kuratorin, Teil von CineCollective and D—Arts
Mariama Sow, Teil eines Regie-Kollektivs, A BLACK FAIRYTALE Film im Nationalen Wettbewerb
Sarah Noa Ngô Ngọc, Teil der Projektleitung, Dreh’s Um
Moderation: Lena Whooo, Schauspielerin, Autorin und Aktivistin
In Kooperation mit TALKING SHORTS und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V.: Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
Termine
-
Hole of Fame
- 17.04. 12:30
Panelgäste:
Zara Zandieh, Regisseur:in, Filmemacher:in und Autor:in
Stefanie Schroeder, Regie und Produktion Film COLD CALL im Mitteldeutschen Wettbewerb
Dr. Guido Kirsten, Vertretungsprofessor für Medienkulturwissenschaft an der Universität Freiburg
Moderation: Vincent Förster, Kurzfilm-Programm-Manager von Berlinale Generation
Eintritt frei, in englischer Sprache
In Kooperation mit TALKING SHORTS und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V.: Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
Termine
-
Hole of Fame
- 17.04. 17:30
Gesprächsrunde:
Christina Göbel, KAUSA-Landesstelle Sachsen (Ausbildung und Migration)
Vertreter:in von FAU Dresden
Vertreter:in von NeMo - Netzwerk Moderation
Anja Eichhorn, Landesfrauenrat Sachen e.V.
Laura Undisz, Festivalarbeiter*innen in ver.di (Fair Festival Award)
Sven Schwarz, Kurzfilm Festival Hamburg (Preisträger Fair Festival Award 2025)
Moderation: Linda Kujawski, Mediendramaturgin, Sichtungskommission Mitteldeutscher Wettbewerb FILMFEST DRESDEN
Eintritt frei, in englischer Sprache
Termine
-
Hole of Fame
- 17.04. 10:30
Eintritt frei, in deutscher Sprache
Präsentiert vom Deutschen Institut für Animationsfilm (DIAF)
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus
Termine
-
Deutsches Institut für Animationsfilm
- 18.04. 13:00
Jahr für Jahr klingen auch die Antworten vertraut: die Künste stärken, Filmschaffende unterstützen, Dialog pflegen, Brücken bauen. Wertvolle Worte – und oft genug wiederholt, dass sie zur institutionellen Fahrstuhlmusik zu werden drohen, zu aus Gewohnheit aufgesagten Mantras. Warum also weiterhin Einleitungen schreiben, wenn alle ohnehin schon wissen, was darin stehen wird?
Vielleicht, weil eine Einleitung weder Rechtfertigung noch Manifest ist, sondern eine Einladung – ein Angebot dafür, wie wir zusammenkommen wollen. Festivals können die Welt nicht reparieren, aber sie können temporäre Räume schaffen, in denen wir das Miteinander üben: zuhören, lachen, streiten, aufmerksam und neugierig sein.
Die Filme erden diese Aufmerksamkeit. Das diesjährige Programm navigiert die Komplexität unserer Zeit mit Arbeiten, die mal schreien und mal flüstern – Filme, die zögern, beobachten und auf Ambivalenz bestehen in einer Welt, die nach Gewissheit verlangt. Einige setzen sich direkt mit Machtstrukturen auseinander; andere spüren ihnen im Alltäglichen nach, entlang individueller Identitäten und kollektiver Geschichte.
Wenn Publikum und Filme aufeinandertreffen, treten Unterschiede unweigerlich zutage. Erwartungen prallen aufeinander, Vorurteile werden herausgefordert. Doch diese Reibung ist kein Scheitern, sondern gelebter Pluralismus. Wir betreten das Kino geprägt von eigenen Erfahrungen, Hoffnungen und Wünschen; diese Räume zu teilen heißt, Perspektiven zu begegnen, die unsere eigenen verunsichern – und neu auszuhandeln, was wir zu wissen glaubten.
Festivals sind keine neutralen Gebilde. Jede Auswahl trägt eine Perspektive in sich. Sie spiegelt nicht nur die Realitäten, die Filmschaffende beobachten, sondern auch die Gespräche, die wir als Programmer:innen in einer temporären Landschaft anstoßen möchten, geprägt von jenen, die sie betreten. Vielleicht schreiben wir diese Einleitungen weiter, um diesen gemeinsamen Anfang zu markieren – um anzuerkennen, dass wir uns für ein paar Stunden versammeln; präsent zu sein und zu entdecken, was es heißt, gemeinsam zu schauen, zu denken und zu fühlen.
Vincent Förster im Namen der Auswahlkommission für den Internationalen Wettbewerb
Termine
-
Kino im Kasten
- 16.04. 20:00
-
Programmkino Ost
- 17.04. 18:00
-
Schauburg
- 14.04. 22:00
- 16.04. 12:00
Jahr für Jahr klingen auch die Antworten vertraut: die Künste stärken, Filmschaffende unterstützen, Dialog pflegen, Brücken bauen. Wertvolle Worte – und oft genug wiederholt, dass sie zur institutionellen Fahrstuhlmusik zu werden drohen, zu aus Gewohnheit aufgesagten Mantras. Warum also weiterhin Einleitungen schreiben, wenn alle ohnehin schon wissen, was darin stehen wird?
Vielleicht, weil eine Einleitung weder Rechtfertigung noch Manifest ist, sondern eine Einladung – ein Angebot dafür, wie wir zusammenkommen wollen. Festivals können die Welt nicht reparieren, aber sie können temporäre Räume schaffen, in denen wir das Miteinander üben: zuhören, lachen, streiten, aufmerksam und neugierig sein.
Die Filme erden diese Aufmerksamkeit. Das diesjährige Programm navigiert die Komplexität unserer Zeit mit Arbeiten, die mal schreien und mal flüstern – Filme, die zögern, beobachten und auf Ambivalenz bestehen in einer Welt, die nach Gewissheit verlangt. Einige setzen sich direkt mit Machtstrukturen auseinander; andere spüren ihnen im Alltäglichen nach, entlang individueller Identitäten und kollektiver Geschichte.
Wenn Publikum und Filme aufeinandertreffen, treten Unterschiede unweigerlich zutage. Erwartungen prallen aufeinander, Vorurteile werden herausgefordert. Doch diese Reibung ist kein Scheitern, sondern gelebter Pluralismus. Wir betreten das Kino geprägt von eigenen Erfahrungen, Hoffnungen und Wünschen; diese Räume zu teilen heißt, Perspektiven zu begegnen, die unsere eigenen verunsichern – und neu auszuhandeln, was wir zu wissen glaubten.
Festivals sind keine neutralen Gebilde. Jede Auswahl trägt eine Perspektive in sich. Sie spiegelt nicht nur die Realitäten, die Filmschaffende beobachten, sondern auch die Gespräche, die wir als Programmer:innen in einer temporären Landschaft anstoßen möchten, geprägt von jenen, die sie betreten. Vielleicht schreiben wir diese Einleitungen weiter, um diesen gemeinsamen Anfang zu markieren – um anzuerkennen, dass wir uns für ein paar Stunden versammeln; präsent zu sein und zu entdecken, was es heißt, gemeinsam zu schauen, zu denken und zu fühlen.
Vincent Förster im Namen der Auswahlkommission für den Internationalen Wettbewerb
Termine
-
Schauburg
- 15.04. 12:30
- 16.04. 22:30
- 17.04. 17:30
- 18.04. 15:00
Jahr für Jahr klingen auch die Antworten vertraut: die Künste stärken, Filmschaffende unterstützen, Dialog pflegen, Brücken bauen. Wertvolle Worte – und oft genug wiederholt, dass sie zur institutionellen Fahrstuhlmusik zu werden drohen, zu aus Gewohnheit aufgesagten Mantras. Warum also weiterhin Einleitungen schreiben, wenn alle ohnehin schon wissen, was darin stehen wird?
Vielleicht, weil eine Einleitung weder Rechtfertigung noch Manifest ist, sondern eine Einladung – ein Angebot dafür, wie wir zusammenkommen wollen. Festivals können die Welt nicht reparieren, aber sie können temporäre Räume schaffen, in denen wir das Miteinander üben: zuhören, lachen, streiten, aufmerksam und neugierig sein.
Die Filme erden diese Aufmerksamkeit. Das diesjährige Programm navigiert die Komplexität unserer Zeit mit Arbeiten, die mal schreien und mal flüstern – Filme, die zögern, beobachten und auf Ambivalenz bestehen in einer Welt, die nach Gewissheit verlangt. Einige setzen sich direkt mit Machtstrukturen auseinander; andere spüren ihnen im Alltäglichen nach, entlang individueller Identitäten und kollektiver Geschichte.
Wenn Publikum und Filme aufeinandertreffen, treten Unterschiede unweigerlich zutage. Erwartungen prallen aufeinander, Vorurteile werden herausgefordert. Doch diese Reibung ist kein Scheitern, sondern gelebter Pluralismus. Wir betreten das Kino geprägt von eigenen Erfahrungen, Hoffnungen und Wünschen; diese Räume zu teilen heißt, Perspektiven zu begegnen, die unsere eigenen verunsichern – und neu auszuhandeln, was wir zu wissen glaubten.
Festivals sind keine neutralen Gebilde. Jede Auswahl trägt eine Perspektive in sich. Sie spiegelt nicht nur die Realitäten, die Filmschaffende beobachten, sondern auch die Gespräche, die wir als Programmer:innen in einer temporären Landschaft anstoßen möchten, geprägt von jenen, die sie betreten. Vielleicht schreiben wir diese Einleitungen weiter, um diesen gemeinsamen Anfang zu markieren – um anzuerkennen, dass wir uns für ein paar Stunden versammeln; präsent zu sein und zu entdecken, was es heißt, gemeinsam zu schauen, zu denken und zu fühlen.
Vincent Förster im Namen der Auswahlkommission für den Internationalen Wettbewerb
Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft von Spanien
Termine
-
Programmkino Ost
- 15.04. 11:00
-
Schauburg
- 15.04. 15:00
- 16.04. 17:00
- 17.04. 15:00
- 18.04. 20:00
Jahr für Jahr klingen auch die Antworten vertraut: die Künste stärken, Filmschaffende unterstützen, Dialog pflegen, Brücken bauen. Wertvolle Worte – und oft genug wiederholt, dass sie zur institutionellen Fahrstuhlmusik zu werden drohen, zu aus Gewohnheit aufgesagten Mantras. Warum also weiterhin Einleitungen schreiben, wenn alle ohnehin schon wissen, was darin stehen wird?
Vielleicht, weil eine Einleitung weder Rechtfertigung noch Manifest ist, sondern eine Einladung – ein Angebot dafür, wie wir zusammenkommen wollen. Festivals können die Welt nicht reparieren, aber sie können temporäre Räume schaffen, in denen wir das Miteinander üben: zuhören, lachen, streiten, aufmerksam und neugierig sein.
Die Filme erden diese Aufmerksamkeit. Das diesjährige Programm navigiert die Komplexität unserer Zeit mit Arbeiten, die mal schreien und mal flüstern – Filme, die zögern, beobachten und auf Ambivalenz bestehen in einer Welt, die nach Gewissheit verlangt. Einige setzen sich direkt mit Machtstrukturen auseinander; andere spüren ihnen im Alltäglichen nach, entlang individueller Identitäten und kollektiver Geschichte.
Wenn Publikum und Filme aufeinandertreffen, treten Unterschiede unweigerlich zutage. Erwartungen prallen aufeinander, Vorurteile werden herausgefordert. Doch diese Reibung ist kein Scheitern, sondern gelebter Pluralismus. Wir betreten das Kino geprägt von eigenen Erfahrungen, Hoffnungen und Wünschen; diese Räume zu teilen heißt, Perspektiven zu begegnen, die unsere eigenen verunsichern – und neu auszuhandeln, was wir zu wissen glaubten.
Festivals sind keine neutralen Gebilde. Jede Auswahl trägt eine Perspektive in sich. Sie spiegelt nicht nur die Realitäten, die Filmschaffende beobachten, sondern auch die Gespräche, die wir als Programmer:innen in einer temporären Landschaft anstoßen möchten, geprägt von jenen, die sie betreten. Vielleicht schreiben wir diese Einleitungen weiter, um diesen gemeinsamen Anfang zu markieren – um anzuerkennen, dass wir uns für ein paar Stunden versammeln; präsent zu sein und zu entdecken, was es heißt, gemeinsam zu schauen, zu denken und zu fühlen.
Vincent Förster im Namen der Auswahlkommission für den Internationalen Wettbewerb
Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft von Spanien
Termine
-
Schauburg
- 15.04. 17:30
- 16.04. 20:00
- 17.04. 22:30
- 18.04. 13:00
Jahr für Jahr klingen auch die Antworten vertraut: die Künste stärken, Filmschaffende unterstützen, Dialog pflegen, Brücken bauen. Wertvolle Worte – und oft genug wiederholt, dass sie zur institutionellen Fahrstuhlmusik zu werden drohen, zu aus Gewohnheit aufgesagten Mantras. Warum also weiterhin Einleitungen schreiben, wenn alle ohnehin schon wissen, was darin stehen wird?
Vielleicht, weil eine Einleitung weder Rechtfertigung noch Manifest ist, sondern eine Einladung – ein Angebot dafür, wie wir zusammenkommen wollen. Festivals können die Welt nicht reparieren, aber sie können temporäre Räume schaffen, in denen wir das Miteinander üben: zuhören, lachen, streiten, aufmerksam und neugierig sein.
Die Filme erden diese Aufmerksamkeit. Das diesjährige Programm navigiert die Komplexität unserer Zeit mit Arbeiten, die mal schreien und mal flüstern – Filme, die zögern, beobachten und auf Ambivalenz bestehen in einer Welt, die nach Gewissheit verlangt. Einige setzen sich direkt mit Machtstrukturen auseinander; andere spüren ihnen im Alltäglichen nach, entlang individueller Identitäten und kollektiver Geschichte.
Wenn Publikum und Filme aufeinandertreffen, treten Unterschiede unweigerlich zutage. Erwartungen prallen aufeinander, Vorurteile werden herausgefordert. Doch diese Reibung ist kein Scheitern, sondern gelebter Pluralismus. Wir betreten das Kino geprägt von eigenen Erfahrungen, Hoffnungen und Wünschen; diese Räume zu teilen heißt, Perspektiven zu begegnen, die unsere eigenen verunsichern – und neu auszuhandeln, was wir zu wissen glaubten.
Festivals sind keine neutralen Gebilde. Jede Auswahl trägt eine Perspektive in sich. Sie spiegelt nicht nur die Realitäten, die Filmschaffende beobachten, sondern auch die Gespräche, die wir als Programmer:innen in einer temporären Landschaft anstoßen möchten, geprägt von jenen, die sie betreten. Vielleicht schreiben wir diese Einleitungen weiter, um diesen gemeinsamen Anfang zu markieren – um anzuerkennen, dass wir uns für ein paar Stunden versammeln; präsent zu sein und zu entdecken, was es heißt, gemeinsam zu schauen, zu denken und zu fühlen.
Vincent Förster im Namen der Auswahlkommission für den Internationalen Wettbewerb
Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft von Spanien
Termine
-
Programmkino Ost
- 16.04. 18:00
-
Schauburg
- 15.04. 20:00
- 17.04. 12:30
- 18.04. 22:30
Jahr für Jahr klingen auch die Antworten vertraut: die Künste stärken, Filmschaffende unterstützen, Dialog pflegen, Brücken bauen. Wertvolle Worte – und oft genug wiederholt, dass sie zur institutionellen Fahrstuhlmusik zu werden drohen, zu aus Gewohnheit aufgesagten Mantras. Warum also weiterhin Einleitungen schreiben, wenn alle ohnehin schon wissen, was darin stehen wird?
Vielleicht, weil eine Einleitung weder Rechtfertigung noch Manifest ist, sondern eine Einladung – ein Angebot dafür, wie wir zusammenkommen wollen. Festivals können die Welt nicht reparieren, aber sie können temporäre Räume schaffen, in denen wir das Miteinander üben: zuhören, lachen, streiten, aufmerksam und neugierig sein.
Die Filme erden diese Aufmerksamkeit. Das diesjährige Programm navigiert die Komplexität unserer Zeit mit Arbeiten, die mal schreien und mal flüstern – Filme, die zögern, beobachten und auf Ambivalenz bestehen in einer Welt, die nach Gewissheit verlangt. Einige setzen sich direkt mit Machtstrukturen auseinander; andere spüren ihnen im Alltäglichen nach, entlang individueller Identitäten und kollektiver Geschichte.
Wenn Publikum und Filme aufeinandertreffen, treten Unterschiede unweigerlich zutage. Erwartungen prallen aufeinander, Vorurteile werden herausgefordert. Doch diese Reibung ist kein Scheitern, sondern gelebter Pluralismus. Wir betreten das Kino geprägt von eigenen Erfahrungen, Hoffnungen und Wünschen; diese Räume zu teilen heißt, Perspektiven zu begegnen, die unsere eigenen verunsichern – und neu auszuhandeln, was wir zu wissen glaubten.
Festivals sind keine neutralen Gebilde. Jede Auswahl trägt eine Perspektive in sich. Sie spiegelt nicht nur die Realitäten, die Filmschaffende beobachten, sondern auch die Gespräche, die wir als Programmer:innen in einer temporären Landschaft anstoßen möchten, geprägt von jenen, die sie betreten. Vielleicht schreiben wir diese Einleitungen weiter, um diesen gemeinsamen Anfang zu markieren – um anzuerkennen, dass wir uns für ein paar Stunden versammeln; präsent zu sein und zu entdecken, was es heißt, gemeinsam zu schauen, zu denken und zu fühlen.
Vincent Förster im Namen der Auswahlkommission für den Internationalen Wettbewerb
Termine
-
Programmkino Ost
- 18.04. 18:00
-
Schauburg
- 15.04. 22:30
- 16.04. 14:30
- 17.04. 20:00
Aus hunderten Einreichungen haben wir von der Auswahlkommission des Nationalen Wettbewerbs ein mitreißendes Programm zusammengestellt. In 25 Kurzfilmen, darunter zehn Animationsbeiträge, suchen hiesige Filmemacher:innen neue Narrative wie Ästhetiken, lassen die alten Welten kollabieren und öffnen neue Räume für Figuren und Geschichten. Fantastische Tierwesen und Märchenfiguren treffen auf dystopische Szenarien und existenzielle Krisen, KI-Alpträume und Zeitreisen, medienarchäologische Fundstücke, ein utopisches Tanz-Musical, Fruchtfliegen, Übungen für effektivere Prokrastination und Neujahr in einem anderen Palästina. Selten war der Nationale Wettbewerb so vielschichtig, wundersam und nachhallend.
Lassen Sie sich in die Kinosessel fallen, wenn das Licht ausgeht, der Vorhang sich öffnet und die Vorstellung beginnt! Wir möchten Sie zu einer Herzbluttransfusion einladen, Sie mit unserer Kurzfilmleidenschaft infizieren und Ihnen den Atem rauben. Doch keine Angst, Sie haben nichts zu befürchten, es ist alles Magie!
Christian Hempel für die Auswahlkommission Nationaler Wettbewerb
Termine
-
Programmkino Ost
- 15.04. 20:15
-
Schauburg
- 14.04. 21:30
- 17.04. 22:00
- 18.04. 21:30
-
Zentralkino
- 16.04. 20:00
Aus hunderten Einreichungen haben wir von der Auswahlkommission des Nationalen Wettbewerbs ein mitreißendes Programm zusammengestellt. In 25 Kurzfilmen, darunter zehn Animationsbeiträge, suchen hiesige Filmemacher:innen neue Narrative wie Ästhetiken, lassen die alten Welten kollabieren und öffnen neue Räume für Figuren und Geschichten. Fantastische Tierwesen und Märchenfiguren treffen auf dystopische Szenarien und existenzielle Krisen, KI-Alpträume und Zeitreisen, medienarchäologische Fundstücke, ein utopisches Tanz-Musical, Fruchtfliegen, Übungen für effektivere Prokrastination und Neujahr in einem anderen Palästina. Selten war der Nationale Wettbewerb so vielschichtig, wundersam und nachhallend.
Lassen Sie sich in die Kinosessel fallen, wenn das Licht ausgeht, der Vorhang sich öffnet und die Vorstellung beginnt! Wir möchten Sie zu einer Herzbluttransfusion einladen, Sie mit unserer Kurzfilmleidenschaft infizieren und Ihnen den Atem rauben. Doch keine Angst, Sie haben nichts zu befürchten, es ist alles Magie!
Christian Hempel für die Auswahlkommission Nationaler Wettbewerb
Termine
-
Programmkino Ost
- 16.04. 20:15
-
Schauburg
- 15.04. 22:00
- 16.04. 14:00
- 18.04. 13:00
-
Zentralkino
- 17.04. 19:00
Aus hunderten Einreichungen haben wir von der Auswahlkommission des Nationalen Wettbewerbs ein mitreißendes Programm zusammengestellt. In 25 Kurzfilmen, darunter zehn Animationsbeiträge, suchen hiesige Filmemacher:innen neue Narrative wie Ästhetiken, lassen die alten Welten kollabieren und öffnen neue Räume für Figuren und Geschichten. Fantastische Tierwesen und Märchenfiguren treffen auf dystopische Szenarien und existenzielle Krisen, KI-Alpträume und Zeitreisen, medienarchäologische Fundstücke, ein utopisches Tanz-Musical, Fruchtfliegen, Übungen für effektivere Prokrastination und Neujahr in einem anderen Palästina. Selten war der Nationale Wettbewerb so vielschichtig, wundersam und nachhallend.
Lassen Sie sich in die Kinosessel fallen, wenn das Licht ausgeht, der Vorhang sich öffnet und die Vorstellung beginnt! Wir möchten Sie zu einer Herzbluttransfusion einladen, Sie mit unserer Kurzfilmleidenschaft infizieren und Ihnen den Atem rauben. Doch keine Angst, Sie haben nichts zu befürchten, es ist alles Magie!
Christian Hempel für die Auswahlkommission Nationaler Wettbewerb
Termine
-
Programmkino Ost
- 17.04. 20:15
-
Schauburg
- 15.04. 19:00
- 16.04. 22:30
- 17.04. 16:00
- 18.04. 16:00
Aus hunderten Einreichungen haben wir von der Auswahlkommission des Nationalen Wettbewerbs ein mitreißendes Programm zusammengestellt. In 25 Kurzfilmen, darunter zehn Animationsbeiträge, suchen hiesige Filmemacher:innen neue Narrative wie Ästhetiken, lassen die alten Welten kollabieren und öffnen neue Räume für Figuren und Geschichten. Fantastische Tierwesen und Märchenfiguren treffen auf dystopische Szenarien und existenzielle Krisen, KI-Alpträume und Zeitreisen, medienarchäologische Fundstücke, ein utopisches Tanz-Musical, Fruchtfliegen, Übungen für effektivere Prokrastination und Neujahr in einem anderen Palästina. Selten war der Nationale Wettbewerb so vielschichtig, wundersam und nachhallend.
Lassen Sie sich in die Kinosessel fallen, wenn das Licht ausgeht, der Vorhang sich öffnet und die Vorstellung beginnt! Wir möchten Sie zu einer Herzbluttransfusion einladen, Sie mit unserer Kurzfilmleidenschaft infizieren und Ihnen den Atem rauben. Doch keine Angst, Sie haben nichts zu befürchten, es ist alles Magie!
Christian Hempel für die Auswahlkommission Nationaler Wettbewerb
Termine
-
Programmkino Ost
- 14.04. 20:15
-
Schauburg
- 15.04. 16:00
- 16.04. 15:30
- 17.04. 19:00
-
Zentralkino
- 18.04. 20:30
COLD CALL ist so ein essayistischer Dokumentarfilm, der zudem ein Verbindungsglied zum thematischen Schwerpunkt „Work in Progress“ schafft. Es geht um digitale Selbstjustiz, globale Arbeitsstrukturen und Ungleichheit sowie ein kriminelles Phänomen namens Scamming, das erst auf den zweiten Blick die damit verbundenen Implikationen offenbart und vorschnelle Täterzuweisungen hinterfragen lässt. Der Kurzspielfilm ALLES LIEGT AUF IHR UND IST DIE WELT erkundet das Seelenleben der jungen Protagonistin und handelt von enorm belastender Care-Arbeit, die eine junge Frau, die grade ihr Abitur gemacht hat und ihr Leben genießen sollte, an ihre Grenzen bringt. NEITHER FISH NOR FOWL ist eine poetische Dokumentation über die Flucht einer domestizierten Kuh in die Wildnis, die zur Reflexion über die Grenzbereiche zwischen Natur und Kultur inspiriert und die Konzepte von Freiheit, Fürsorge oder Kontrolle hinterfragt. LOVE YOUR NAILS! ist ein zum Teil KI-generierter Film, der mit umgekehrten Geschlechterrollen spielt, um Geschichte, Sichtbarkeit und soziale Codes zu hinterfragen. UNBEMERKT VERSTORBEN begleitet ein Team von Tatort-Reiniger:innen, die die Wohnung eines allein verstorbenen Menschen säubern, und erinnert daran, wie ein ganzes Leben oft ohne Zeug:innen und ohne Spuren verschwinden kann. EINE TOCHTER UND ZEHN SÖHNE porträtiert junge Erwachsene, die zwischen postsowjetischer Gegenwart und den Verheißungen des American Dream ihren eigenen Weg suchen. Zum Abschluss verbindet das Musikvideo ZERSPLITTER DEIN GLAS Selbstreflexion über Nähe, Unsicherheit und Gefühlschaos mit einem melancholischen Groove zu einem intensiven (Klang-)Erlebnis.
Sven Pötting für die Sichtungskommission des Mitteldeutschen Wettbewerb
Termine
-
Programmkino Ost
- 18.04. 20:15
-
Schauburg
- 16.04. 19:30
Die Schwierigkeiten berufstätiger Mütter, die zermürbende Realität der „zweiten Schicht“ und die ethischen Probleme, die sich aus der Auslagerung von Hausarbeit an schlecht bezahlte, überwiegend migrantische Arbeitskräfte ergeben, spielen ebenfalls eine herausragende Rolle und erinnern uns an die anhaltende Relevanz der Argumente der zweiten Welle des Feminismus hinsichtlich der Notwendigkeit, der „Frauenarbeit“ einen höheren Stellenwert einzuräumen. Doch trotz der potenziellen Schwere des Themas dienen diese Filme auch als wunderbares Schaufenster für das Kurzfilmemachen in all seiner einfallsreichen Kreativität, wobei sie eine Reihe von Dokumentar-, Analog- und Animationstechniken nutzen, um die Vielfalt der hier gezeigten Perspektiven visuell widerzuspiegeln.
Durch die Konzentration auf Werke von Filmemacherinnen baut „… What a Way to Make a Living!“ zudem auf einer unterschwelligen, metaphorischen Reflexion darüber auf, wie künstlerische Arbeit von Frauen – wie „Frauenarbeit“ generell – in der Filmgeschichte oft herabgewürdigt und an den Rand gedrängt wurde. Die hier gezeigten Kurzfilme umfassen Werke, die solo, in Zusammenarbeit oder als Teil von Kollektiven entstanden sind. Darunter befinden sich Beispiele von Filmemacherinnen, die ein umfangreiches Werk geschaffen haben, sowie von solchen, deren filmisches Schaffen durch die schmerzhafte Realität der Branche ein jähes Ende fand.
Letztendlich hofft dieses Programm, eine Vielstimmigkeit weiblicher Stimmen in den Mittelpunkt der Leinwand zu rücken. Auch wenn es hier keine einfachen Antworten gibt, ermöglicht uns dieser Ansatz zumindest, kurz inne zu halten, eine Pause einzulegen und uns einen Moment Zeit zu nehmen, um die vielen unsichtbaren Frauen zu würdigen, deren weitgehend unsichtbare Arbeit unsere heutige Anwesenheit hier im Kino erst möglich gemacht hat.
Kuratiert von Rachel Pronger
Termine
-
Schauburg
- 14.04. 21:30
- 16.04. 20:00
- 18.04. 18:00
Die sechs Filme betrachten Arbeit nicht als ökonomische Kategorie, sondern als sinnliche Erfahrung, als ein Ordnungsprinzip des Sichtbaren und Unsichtbaren. Arbeit tritt hier als ordnende Kraft hervor: Sie strukturiert Räume, bestimmt den Rhythmus, weist Körpern bestimmte Gesten zu und überführt Gesten in Funktionen.
In unterschiedlichen geografischen, historischen und formalen Kontexten untersuchen die Filme, wie sich Arbeit in die Existenz von Menschen einschreibt. Sie fragen danach, wie Arbeit Zeit organisiert, Räume zuweist, Rhythmen reguliert und Körper modelliert. Arbeit erscheint hier weniger als Handlung denn als sensible Struktur: als ein Modus, die Grenze zwischen Sagbarem und Unsagbarem zu ziehen. Doch selbst in dieser Ordnung werden Abweichungen sichtbar – Formen des Widerstehens, des Verlangsamens, des Bewahrens gelebter Erfahrung.
In MARTA formt die Wiederholung von Handgriffen einer polnischen Textilarbeiterin eine Zeitstruktur, die ganz von Notwendigkeit bestimmt ist. Die Arbeit wirkt über den Ort der Produktion hinaus, sickert ins Private und verengt den Horizont auf die fortwährende Wiederholung. Die Handlung zielt nicht auf das Ereignis, sondern hält den Verschleiß fest. Die Müdigkeit nimmt Gestalt an – als Form, als Dauer, als Zustand.
IN PRAISE OF SLOWNESS richtet den Blick auf Berufe, die vom Verschwinden bedroht sind. Langsamkeit gewinnt dabei eine besondere Bedeutung: Sie gibt der Geste ihre Tiefe zurück und stellt eine Beziehung zur Welt her, die sich der rein produktiven Messbarkeit entzieht. Arbeit entfaltet sich hier als Präsenz, als Aufmerksamkeit, als Einschreibung ins Leben.
In 所有动作都应杀死风 (ALL MOVEMENTS SHOULD KILL THE WIND) und FROM ECUADOR WITH LOVE wiederholen sich Gesten bis an die Grenze des Verschwindens. Ob beim Bearbeiten von Stein oder beim Kultivieren von Rosen – menschliche Arbeit scheint von Material, Natur oder industrieller Logik absorbiert zu werden.
Mit INVENTAR verschiebt sich der Blick auf Architektur und kollektives Gedächtnis. Der Rückbau eines modernistischen Gebäudes macht die Auflösung eines historischen Projekts sichtbar. Die Körper, die an seiner Demontage arbeiten, sind Teil dieser Transformation: Die Materie zerfällt – und mit ihr die Erzählung, die sie getragen hat. Arbeit wird damit zum Medium symbolischer Re-Konfiguration.
Demgegenüber verengt KRAHËT E PUNËTORËVE radikal den Maßstab. Hier geht es nicht mehr um kollektive Erinnerung, sondern um körperliche Einschreibung. Von Unfällen gezeichnete Körper erinnern daran, dass Arbeit nicht verschwindet, wenn die Tätigkeit an sich endet. Die unterbrochene Geste arbeitet im Fleisch weiter. Während INVENTAR eine Geschichte im Zerfall zeigt, macht KRAHËT E PUNËTORËVE eine unauslöschliche Spur sichtbar.
Diese Filme formulieren eine ästhetische und politische Frage im konkretesten Sinn: Wer hat ein Recht auf Zeit, auf Sichtbarkeit, auf Sprache? Und was bleibt von den Gesten, wenn die Produktion endet, ihre Spuren aber fortbestehen?
Kuratiert von Randa Maroufi
Termine
-
Schauburg
- 15.04. 21:00
-
Thalia
- 14.04. 22:00
- 16.04. 21:00
Vor dem Hintergrund tiefgreifender Umbrüche, die durch Big Data und digitale Technologien Arbeits- und Lebensrealitäten gleichermaßen prägen, entfalten die ausgewählten Filme einen analytischen, kritischen und spekulativen Zugriff auf die Verschiebungen zwischen Produktivität, Kontrolle und Selbstbestimmung. Sie machen sichtbar, wie datenbasierte Infrastrukturen nicht nur ökonomische Prozesse transformieren, sondern auch soziale Beziehungen, ökologische Zusammenhänge und individuelle Erfahrungsräume neu konfigurieren – und wie sich darin neue Formen subjektiver Verantwortung, Steuerung und Abhängigkeit artikulieren.
Sven Pötting mit Pauline Hohn, Gwendolin Kremer, Mario Pfeifer
In Kooperation mit dem Schaufler Lab@TU Dresden
Termine
-
Kino im Kasten
- 14.04. 20:00
-
Schauburg
- 15.04. 20:30
- 18.04. 19:00
Heimat kann auch im Möglichsein, in der Utopie zu finden sein. Im Musikvideo K-BOB STAR von Hansol Kim wird die Großmutter und Hausfrau Young-E Son beispielsweise in einen virtuellen Popstar verwandelt. Eine große Rolle spielt dabei ein Essen, das wie kein anderes Ritual mit der koreanischen Heimat verbunden ist. Die Animation WAVES ’98 von Ely Dagher ist eine bewegende Meditation über den Widerspruch, sich in der eigenen Heimat verloren zu fühlen und auf eine bessere Zukunft zu hoffen. Alejo Franzettis traumartiger Spielfilm DIE GANZE NACHT handelt von sozialer, mentaler und räumlicher Heimat und skizziert die Situation einer Frau, die angesichts einer Anfeindung mit Selbstbewusstsein ihre Zugehörigkeit zu einer Kultur verteidigt und sich behauptet. L’AVANCE von Djiby Kebe konzentriert sich auf die Beziehungsheimat, auf komplexe familiäre Beziehungen und Verpflichtungen, und zeigt, dass die Wünsche nach finanziellem und gesellschaftlichem Aufstieg nicht immer damit vereinbar sind.
Ein großer Mosaikstein der Heimat kann die Natur sein. Das Zeitalter des Anthropozäns, in dem der Mensch durch gravierende Eingriffe zur zentralen Kraft wird, welche die Natur prägt, hat auch Einfluss auf das Konzept Heimat. Der Essayfilm SONNE UNTER TAGE von Alex Gerbaulet und Mareike Bernien ist eine Tiefenbohrung durch Raum und Zeit in den historischen Schutthalden Ostdeutschlands, die der Uranabbau zur Zeit der DDR durch die Bergbaugesellschaft Wismut hinterlassen hat.
Husein Bastouni, Sven Pötting
Termine
-
Schauburg
- 15.04. 18:00
- 17.04. 19:30
- 19.04. 20:00
Den Auftakt bildet der RĪGAS CERIŅI, in dem sich scheinbar beiläufige Gespräche über Gerüche zu unerwartet aufschlussreichen Begegnungen entwickeln. Zwischen ängstlichen Bürger:innen, überheblichen Behörden und vorbeikommenden Fremden zeigen die Schilderungen, wie etwas nicht Greifbares wie ein Duft Verlegenheit, Humor und stille Verletzlichkeit in sich tragen kann.
In CAN’T HELP MYSELF führt die Suche nach Verbundenheit entlang der Ostseeküste. Während sie Eis verkauft, taucht eine junge Frau in geführte Affirmationen und Fragmente mitgehörter Gespräche ein und probt Intimität in einer Landschaft, die von Ratschlägen, Zweifeln und Sehnsucht durchdrungen ist.
Eine dunklere Form der Routine prägt TĪRĪBA. Obwohl es sich um ein humorvolles Porträt eines von Hygiene besessenen Büroangestellten handelt, offenbart der Film eine zerbrechlichere emotionale Realität, in der sorgfältig gepflegte Rituale auf tiefere Ängste und Abhängigkeiten hindeuten.
Mit Blick auf das Kino selbst betritt 81 METRS während der Pandemie im Jahr 2021 Lettlands letzte noch erhaltene Kinosäle. Gedreht auf Super 8, reflektiert der Film über die Verletzlichkeit physischer Kinoräume und die kollektiven Erinnerungen, die sie weiterhin bewahren.
Fragen nach Disziplin und Pflicht tauchen in GUARD OF HONOUR auf, wo eine zeremonielle militärische Routine fortbesteht, selbst als eine Naturkatastrophe die Szene stört. Der einfache Akt, auf seinem Posten zu bleiben, wird sowohl absurd als auch still ergreifend.
Schließlich stellt KUR SAULĪTE NAKTI GUĻ? den modernen Arbeitsplatz als surreale Unternehmensmythologie dar. In fensterlosen Büros, bevölkert von erschöpften Manager:innen und Buchhalter:innen, tauchen seltsame Rituale und Fragmente von Folklore auf, als Wege, mit der Monotonie der heutigen Arbeitswelt fertig zu werden.
In diesen Werken verflechten sich Humor, Melancholie und stille Absurdität. Gemeinsam zeichnen sie ein Bild der Gegenwart, in der Menschen Routinen, Geschichten und kleine Gesten der Fürsorge schaffen – Wege, sich zu erden und dem Alltag einen Sinn zu geben. In Momenten der Unsicherheit werden diese Gewohnheiten zu Werkzeugen der Resilienz und helfen uns, uns in einer Welt zurechtzufinden, die nicht nur von persönlichen Zweifeln, sondern auch von den Lasten und Ängsten der aktuellen Zeit geprägt ist. Die Filme erinnern uns auf sanfte Weise daran, dass Menschsein bedeutet, ständig nach einer Verbindung, Sinn und Stabilität zu suchen, selbst wenn sich die Welt um uns herum unsicher anfühlt.
Kuratiert von Lauma Kaudzīte
Termine
-
Thalia
- 15.04. 18:00
- 18.04. 21:30
Ausgehend von einer dezidiert nicht-westlichen Perspektive zielt sie mit großer formaler Kühnheit darauf ab, kanonisiertes Wissen zu hinterfragen und zu transformieren. Ein zentrales Element ihres Schaffens ist der Umgang mit vorhandenem Bildmaterial: Archivaufnahmen, Amateur:innenfilme und Fundstücke aus kolonialen und populärkulturellen Bildwelten werden durch Montage, Text, Animation und Voice-over in präzise filmische Essays verwandelt. Das Archiv wird so zum Ort einer politischen Rückeroberung von Erfahrungen und Perspektiven marginalisierter Gruppen, die sonst unsichtbar blieben.
Formal zeichnet sich Mistrys Kino durch große Offenheit aus: Dokumentarisches, Experimentelles und Essayistisches gehen ineinander über, Rhythmus, Klang und Sprache spielen eine ebenso tragende Rolle wie das Bild selbst. Ihre Arbeiten entfalten eine poetische Struktur, die weniger Geschichten erzählt als Denkbewegungen sichtbar macht – und dabei stets die ideologischen Strukturen des Sehens selbst befragt. In dieser Verdichtung liegt auch die besondere Kraft der kurzen Form, die Mistry immer wieder als Raum für formale Freiheit und kritische Intervention nutzt.
Das FILMFEST DRESDEN präsentiert im Tribut neben Arbeiten, die bereits auf Festivals und im Ausstellungskontext gezeigt wurden, auch eine Weltpremiere. Einen tieferen Einblick in die Arbeiten von Jyoti Mistry gibt die Masterclass, die an das Tribut angebunden ist.
Kuratiert von Jyoti Mistry, Sven Pötting, Florian Schattauer
Termine
-
Schauburg
- 17.04. 22:00
-
Thalia
- 18.04. 19:30
Saftig ist auch das Stichwort für zwei Schweißer, die während ihrer Mittagspause ein Himmelsphänomen beobachten. Angesichts des Erhabenen lassen sie ihre Masken fallen – obwohl die Sonne scheint. Apropos Masken: Habt Ihr jemals über die Gefühle einer Rettungspuppe nachgedacht? Hinter ihrem starren Lächeln strömen Emotionen durch ihren Plastikkörper, besonders wenn sie am Boden eines Schwimmbeckens vergessen wird. Wie schön wäre es, von den starken und beruhigenden Armen eines Schwimmers aufgehoben und an die Oberfläche gebracht zu werden …
Könnte dieser Schwimmer Pubert Jimbob sein? Noch nicht. Zunächst muss er Nadine, einem Klumpen mit Mund, zu Hilfe kommen, nachdem er von einer rätselhaften Gestalt, die ihm ein Feuerzeug zuwirft, von seinem geliebten Sofa weggelockt wurde. Candela hingegen hätte wahrscheinlich auf ihrem bleiben sollen. Stattdessen überfährt sie versehentlich den Hund ihres Neffen – ausgerechnet an seinem Geburtstag. Anstatt zu gestehen, erfindet sie eine Legende über eine Pilgerreise von Hunden zu einem heiligen Baum.
Und Lügen halten sich ja bekanntermaßen überraschend lange, zumindest bis wir wirklich im Post-Internet-Zeitalter angekommen sind. Bis dahin werden in unserer wilden Welt gewöhnliche Menschen als Wölfe bezeichnet und als nutzlos und gefährlich verfolgt, während sie in Wirklichkeit nur liebenswerte Katzen sind, die ihr normales Leben leben. Am Ende ist sich jedenfalls niemand einig, was wirklich wahr ist: die Sonnenfinsternis, die Pilgerreise, die Wölfe oder die Katzen. Immerhin die Ananas wächst weiter – und das ist ein ebenso gutes System der Wahrheit wie jedes andere.
Vincent Förster im Namen der Auswahlkommission für den Internationalen Wettbewerb
Termine
-
Schauburg
- 17.04. 22:30
-
Thalia
- 15.04. 22:30
Christian Hempel für die Auswahlkommission Nationaler Wettbewerb
Termine
-
Schauburg
- 16.04. 21:00
-
Thalia
- 19.04. 22:30
Ab Ende der 1950er Jahre, während der „Tauwetter“-Politik unter Nikita Chruschtschow, wurden in der Sowjetunion die ersten Amateurfilm-Gruppen zugelassen. Lettland gehörte damals zu den Hotspots dieser immer beliebteren Freizeitbeschäftigung. 1970 war hier ihre Zahl auf mehr als 40 Amateurfilmklubs angewachsen. Gedreht wurde meist auf dem semi-professionellen Format 16mm – was gegenüber 8mm eine höhere technische Qualität und auch die Möglichkeit nachträglicher Vertonung mit sich brachte. Darunter gab es spätestens ab Mitte der 1960er Jahre immer wieder Einzelpersonen oder kleine Gruppen, die etwas mehr wagten, als von den strengen kulturpolitischen und juristischen Maßgaben vorgesehen war. So bildete z. B. die Beschäftigung mit der eigenständigen ethnischen Geschichte Lettlands eine wichtige, weil identitätsstiftende Rolle. Auch Umweltschutz oder Nöte des Alltags waren wichtige Themen.
Die Beobachtung durch den KGB gehörte zur Tagesordnung. Einige Pionier:innen der Szene wurden gemaßregelt, Material wurde beschlagnahmt oder aus Angst von den Autor:innen selbst zerstört. Dennoch hat sich ein Korpus wertvoller Werke erhalten. Für dessen Erforschung und Einordnung in die europäische Filmgeschichte hat sich vor allem die lettische Kulturhistorikerin Dr. Inese Strupule verdient gemacht. Die gesicherten und teilweise restaurierten Werke gehören heute zum nationalen Kulturerbe. Sie fanden Aufnahme im Lettischen Nationalarchiv Riga und wurden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Unsere Auswahl umfasst 15 zwischen 1966 und 1989 entstandene Produktionen, darunter befinden sich fiktionale und dokumentarische Arbeiten sowie Animations- und Experimentalfilme. Sie sind nun erstmals in Deutschland zu sehen. Das Programm wurde kuratiert von Dr. Elina Reitere und Dr. Claus Löser, die auch die Vorführungen begleiten und kommentieren werden. Die Recherche und Bereitstellung der Filme erfolgt in enger Kooperation mit Sanita Grīna vom lettischen Nationalarchiv Riga.
Kuratiert von Dr. Elīna Reitere und Dr. Claus Löser, mit Unterstützung von Sanita Grīna
Mit freundlicher Unterstützung des Lettischen Staatsarchivs für audiovisuelle Medien, des Lettischen Nationalarchivs und der Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Termine
-
Schauburg
- 18.04. 20:15
-
Thalia
- 16.04. 18:30
Die Geburtsstunde des Kinos fällt auch mit einer Zeit zusammen, in der sich die Arbeitswelt grundlegend veränderte. Es wurde heiß diskutiert, in welcher Weise diese Veränderungen gesellschaftliche Leitbilder und Wertvorstellungen prägen könnten und würden. Nun befinden wir uns wieder in einer Umbruchphase, die einen neuerlichen und noch rasanteren Strukturwandel für jede:n sichtbar und in allen Lebensbereichen spürbar macht.
Die Schwerpunktprogramme unter dem Titel „Work in Progress“ sind Spiegel der Arbeitswelt „in progress“. Die diesjährige Retrospektive rückt arbeitende Menschen und ihre Lebenswelten von der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute in den Fokus. Es handelt sich um eine filmische Reise, die ein Augenmerk auf Baukultur und Orte der Arbeit legt. Sie führt von westdeutschen Supermärkten über die proletarische DDR-Provinz in die Weiten Europas. Wir tauchen in den lakonisch-skurrilen Kosmos von Aki Kaurismäki ein und steigen in die Minen Siziliens herab, wir treffen auf Relikte der Wirtschaftswunderzeit und lernen einen Kreativort kennen, an dem auf nahezu utopische Art und Weise Arbeits- und Wohnraum miteinander kombiniert werden.
Kuratiert von Thorsten Birne, Sven Pötting, Sven Voigt
In Kooperation mit dem ZfBK – Zentrum für Baukultur Sachsen und der Filmgalerie Phase IV
Termine
-
Schauburg
- 19.04. 18:30
-
Thalia
- 14.04. 20:00
-
ZfBK im Kulturpalast
- 15.04. 20:00
Dieses Programm spiegelt dieses Erbe wider, von der bahnbrechenden Zeichentrickfigur Mish-Mish bis hin zu zeitgenössischen Kurzfilmen, die Folklore, Sozialsatire, poetische Reflexion und fantasievolle Zukunftsvisionen umfassen.
I DIFAA AL WATANI (1939, Ägypten) fängt den spielerischen patriotischen Geist von Mish-Mish Effendi ein, einer der frühesten Zeichentrickfiguren des Kontinents, der in diesem Film die nationale Armee gegen die Nazis anführt, die Ende der 1930er Jahre in Ägypten einmarschierten. BON VOYAGE, SIM (1966, Niger) nimmt uns mit auf eine satirische Reise eines Froschpräsidenten und zeigt die Kreativität nach der Unabhängigkeit. LA FEMME MARIÉE À TROIS HOMMES (1993, Burkina Faso/Kanada) interpretiert eine Volkssage über Wahlfreiheit und Handlungsfähigkeit neu, während MINE (1991, Südafrika) von William Kentridge mit ausdrucksstarker, handgefertigter Animation die Entmenschlichung der Apartheid thematisiert.
Zeitgenössische Stimmen kommen in L’OMBRE DES PAPILLONS (2022, Marokko/Portugal) zum Ausdruck, einer traumhaften Meditation über Erinnerung. THE PYRAMID (2021, Ägypten) verbindet Witz mit altertümlicher Fantasie. SHOUT SHOUT, LET IT ALL OUT (2006, Südafrika) bietet spielerische Absurdität, und TOTO’S JOURNEY (2005, Kenia) reflektiert das tägliche Leben in Bewegung. ILM, LE SAVOIR (2008, Madagaskar) setzt sich mit Unterschieden und Zugehörigkeit auseinander, während BLACK BARBIE (2016, Ghana) Schönheitsideale kritisch hinterfragt. Die Auswahl endet mit KIZAZI MOTO: STARDUST (2023, Ägypten/Südafrika), einer afro-futuristischen Geschichte über Schicksal und Verwandlung, und unterstreicht die Kraft der Animation, Afrikas Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft darzustellen.
Zusammen erzählen diese Filme eine Geschichte von Innovation und kulturellem Wiederaufleben, ein Zeugnis afrikanischer Geschichtenerzähler:innen, die das animierte Bild zurückerobern und ihre Ausdrucksmöglichkeiten über Jahrzehnte hinweg erweitert haben.
Kuratiert von Mohamed Ghazala
Termine
-
Schauburg
- 15.04. 18:30
- 17.04. 20:00
Ich interessiere mich für Ästhetik als Mittel zur Erforschung von Kultur und Perspektive, deshalb habe ich das Programm „Shifted Horizons“ genannt. Normalerweise denken wir bei Quebecer Kino nur an französisch-kanadisches Kino, und ich wollte die Tiefen und Ecken erkunden, die nicht unbedingt immer repräsentiert oder zusammen gezeigt werden.
Harley Chamandy
Mit freundlicher Unterstützung der SODEC sowie der Vertretung der Regierung von Québec
In Kooperation mit der Sächsischen Filmakademie
Termine
-
Thalia
- 15.04. 20:00
- 17.04. 18:30
Gleich der erste Film des Programms, PIDIKWE, ist ein audiovisueller Wirbelsturm, der die Ausbeutung des indigenen, weiblichen Körpers durch den kolonialen Blick gewissermaßen umkehrt. Der Film der franko-kanadischen Filmemacherin und Künstlerin Caroline Monnet bietet diesen Frauen die Möglichkeit, die Kontrolle über ihr Bild zurückzugewinnen und einen Prozess der Selbstbestimmung einzuleiten.
Sasha Pirkers EVERYONE DESERVES A SLICE OF THE PIE ist eine surreale Collage, die den subversiven Charakter des Kinos feiert, Inspiration in den Slapstickfilmen aus der Frühzeit des Kinos findet, zum Zeichensetzen in der Gegenwart auffordert, um für unsere Zukunft zu kämpfen.
WINNER von der multidisziplinären Künstlerin Marianna Simnett führt uns in eine halluzinatorische Welt, die an CLOCKWORK ORANGE von Stanley Kubrick erinnert und spielerisch Machthierarchien und Massenpsychologie beim Fußball seziert. Triumph und Niederlage, Leid und Brutalität, Spiel und Eskalation liegen dicht beieinander.
BLIND, INS AUGE von Atefeh Kheirabadi und Mehrad Sepahniai ist eine Dokumentation, welche die brutale Repression durch die Revolutionsgarden und Sicherheitskräfte gegenüber friedlichen Demonstrant:innen im Iran beleuchtet. Angesichts der Ereignisse seit Ende Februar 2026 und nach den Tyrannenmorden steht das Land vor einer ungewissen Zukunft. Es bleibt nur die Hoffnung auf Justiz und Freiheit für das Volk.
DI NOTTE von Anouk Chambaz oszilliert zwischen Dunkelheit und Licht, Traum und Wachsein, Unbekanntem und Vertrautem, Erinnerung und Vorstellungskraft – dem Schwebezustand, in dem Filme auch im Kinosaal erlebt werden.
THE END von Claudia Larcher ist eine KI-generierte ironisch-dystopische Zukunftsvision des Kinos. Nicolaas Schmidts LINEAR ENDJOY führt (technische) Vergangenheit und die gesellschaftlich-kulturelle Gegenwart noch einmal zusammen und lässt damit das Programm ausklingen.
Sven Pötting
Termine
-
Thalia
- 17.04. 21:00
- 19.04. 20:00
Mackenzie Fincham und Petra Stipetić
Termine
-
Thalia
- 16.04. 23:30
Kuratiert von Anne Gaschütz, Daniel Vadocký
Termine
-
Thalia
- 17.04. 23:30
Das Programm vereint fiktionalen Horror, queere Formexperimente und Animation zu einem grenzüberschreitenden, neonfarbenen Fiebertraum voller dunklem Humor und visuellem Exzess. Seit Beginn der Filmgeschichte sind Schurk:innen und Monster von Frankenstein bis Dracula oft queer codiert; bösartig-andersartig, als Projektionsflächen der Angst und Faszination, moralisch verurteilt durch eine heteronormative Gesellschaft. Die Filme dieses Programms unterlaufen diese Zuschreibungen, um sich das Monströse
wieder anzueignen und farbenprächtig zu zelebrieren. Figuren wenden sich gegen ihre Autor:innen und legen die Gewalt normativer Erzählweisen offen. Schmelzende, abweichende und hybride Körper erleben Transformation als dysphorischen Horror und Befreiung zugleich. Der Akt des Filmemachens selbst wird Teil der Erzählungen. Seine Grenzen und Widersprüche fließen in die Narrative ein und machen das Ringen um queere Ermächtigung spürbar: animierte Labore, mystische Held:innen, lebendig gewordene Sextoys und Racheakte im Kinosaal. Obsessive Sinnlichkeit, Camp und Stilisierung verbinden sich zu einer befreiten, widerständigen Sprache.
Mit einem Fokus auf die Queer French Extremity und aktuellen Stimmen des britischen, spanischen und taiwanesischen Kinos versteht sich dieses Programm als Einladung, queere Monstrosität als eine zeitgenössische filmische Kraft zu erleben: hungrig, normverschlingend und transformativ.
Kuratiert von Felix Bartke, Miri Ian Gossing
Termine
-
Thalia
- 18.04. 23:30
Dass viele davon erhalten sind, haben wir Ernst Hirsch zu verdanken. Der Dresdner Kameramann, Dokumentarfilmer und Regisseur trug in seinem privaten Archiv zahlreiche historische Filme über Dresden zusammen, die ältesten stammen von 1903. Aber es ist nicht nur die Sammlerleidenschaft, die Ernst Hirsch den Beinamen „Das Auge von Dresden“ einbrachte. Als Neunjähriger erlebte er den Untergang der Stadt, ihren Wiederaufbau begleitete er selbst mit der Filmkamera. Den Kunstwerken Dresdens und den Künstler:innen, die hier tätig waren, setzte er zahlreiche dokumentarische Denkmale, aber er machte auch vor für die Dresdner:innen schmachvollen Themen, wie dem „Judenlager“ am Heller, keinen Halt.
Einen Teil des Archivs von Ernst Hirsch haben die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) und der Filmverband Sachsen während der Pilotphase ihres gemeinsamen Programms zur Sicherung des audio-visuellen Erbes in Sachsen (SAVE) bereits 2018 digitalisiert. Im vergangenen Jahr erwarben die SLUB und die Museen der Stadt Dresden dann die gesamte Film- und Kamerasammlung von Hirsch, um sie für kommende Generationen zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein kleiner Ausschnitt aus insgesamt mehr als 400 Filmrollen ist anlässlich des bevorstehenden 90. Geburtstages von Ernst Hirsch im Regionalen Fokus zu sehen. Im Zentrum steht historisches Archivmaterial aus der Zeit vor 1945, ergänzt wird es durch Aufnahmen des Filmemachers vom Wiederaufbau des Zwingers, der Hofkirche und der heutigen Wilsdruffer Straße aus den 1950er und 60er Jahren sowie der Frauenkirche aus den 1990ern. Das zum Teil stumme Filmmaterial wird live vertont von Johannes Gerstengarbe.
Kuratiert von André Hennig, Ernst Hirsch, Lukas Schneider
Vor Beginn der Aufführung am Mittwoch bittet der Filmverband Sachsen alle Gäste zu einem kleinen kostenfreien Empfang.
Über Sicherung des audio-visuellen Erbes in Sachsen (SAVE)
Seit 2016 kümmert sich der Filmverband Sachsen gemeinsam mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) um die Bewahrung analoger audio-visueller Medien mit Bezug zum Freistaat. Durch das Landeprogramm SAVE werden audio-visuelle Kulturgüter und Forschungsdokumente mit sächsischem Bezug fachgerecht digitalisiert, öffentlich zugänglich gemacht und für die Zukunft dauerhaft gesichert. Gefördert wird das Landesprogramm SAVE durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus aus Mitteln auf Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
In Kooperation mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und dem Filmverband Sachsen
Termine
-
Clubkino im Lingnerschloss
- 15.04. 19:00
-
Schauburg
- 19.04. 17:30
Sound Design ist damit weit mehr als akustische Begleitung. Es ist erzählerische Kraft, Rhythmusgeber, Resonanzraum. Klänge schaffen Übergänge, setzen Kontrapunkte, eröffnen imaginäre Räume jenseits des Sichtbaren. Sie modellieren Nähe und Distanz, lassen Intimes hörbar und Unsichtbares spürbar werden. Nicht selten trägt der Ton die Dramaturgie – manchmal leise und unterschwellig, manchmal radikal und „sound breaking“.
Diese Arbeiten sind für den Kinosaal geschaffen, für den Raum, in dem Klang physisch erfahrbar wird. Dort sollten sie idealerweise wahrgenommen werden – und dort sichten selbstverständlich auch unsere Vorjury- und Jurymitglieder die nominierten Filme. Mit der Verleihung des Goldenen Reiter Filmton würdigt die Jury, bestehend aus Alma Weber, Eyup Kuş und Eduardo Mamede, eine herausragende künstlerische Leistung, besondere Kreativität und höchste Qualität im filmauditiven Bereich.
Beim Screening zum Preis „Goldener Reiter Filmton“, gestiftet von den Ballroom Studios, werden bis zu zehn Filme öffentlich präsentiert. Ausgewählt werden sie von einer Vorjury aus jungen Musiker:innen, die jene Wettbewerbsbeiträge bestimmt, die klanglich besonders eigenständig, innovativ und eindrucksvoll sind. Freuen Sie sich auf ein Programm, das die Ohren öffnet, Hörgewohnheiten herausfordert und zeigt, wie kraftvoll Kino klingt!
Sven Pötting
Mit freundlicher Unterstützung der Ballroom Studios
Termine
-
Schauburg
- 17.04. 17:00
Kuratiert von Anne Gaschütz
Termine
-
Thalia
- 14.04. 18:00
Bei diesem Erzählcafé stehen das lange übersehene Arbeitskleid und seine Trägerinnen im Mittelpunkt. Alle, die Erinnerungen an Kittelschürzen haben, können ihre Geschichten teilen – oder einfach zuhören. Themenbezogene Fotos dürfen gern mitgebracht werden – ebenso Kittelschürzen selbst.
Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Es wird bei Interesse um Anmeldung gebeten – online auf stmd.de oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden: 0351 488 7272 (Mo – Fr).
Die Veranstaltung knüpft an den Festival-Schwerpunkt „Work in Progress“ an und erweitert das Sonderprogramm „Platte OST/WEST. Wohnen und Bauen in Großtafelbauweise“ des Stadtmuseums.
Durch den Nachmittag führt Stefanie Reis, Kulturwissenschaftlerin und Kittelforscherin, die sich intensiv mit Kittelschürzen und ihrer Bedeutung als Erinnerungsstoff beschäftigt – unter anderem in ihrem Podcast „Im Kittel mit…“, dem weltweit ersten zum Thema.
Freundlich unterstützt wird das Erzählcafé von Eisenfeustel – einem Neustädter Traditionsgeschäft voller hochwertiger Schönheiten für Küche, Bad, Haus und Garten. Im April 2026 wird es seit 105 Jahren in der Bautzner Straße betrieben – mittlerweile in der Hausnummer 51. Eisenfeustel begegnet Wandel mit zeitloser Beständigkeit. Jahrzehntelang führten zwei legendäre Schwestern Eisenfeustel in identischen Kittelschürzen.
In Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden und Stefanie Reis (Podcast "Im Kittel mit...")
Mit freundlicher Unterstützung von Eisenfeustel
Termine
-
Stadtmuseum Dresden
- 15.04. 15:00
Der Vortrag gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen im deutschen Film- und Medienrecht einschließlich relevanter Urteile und ordnet sie ein. Welche neuen Herausforderungen bringt die Nutzung von KI im Produktionsprozess mit sich? Welche Auswirkungen hat dies auf Rechteketten und die Vertragsgestaltung? Müssen aus rechtlicher Sicht neue Weichenstellungen bei der Filmförderung vorgenommen werden? Wie steht es um die angemessene Vergütung und andere Rechte der Urheber:innen? Ein Update für alle, die ihre Projekte rechtssicher entwickeln, finanzieren und auswerten wollen.
Eintritt frei mit Anmeldung per Mail an events@filmfest-dresden.de, in deutscher Sprache
Präsentiert von Spirit Legal
Termine
-
Schauburg
- 16.04. 12:30
Aber auch nach dem Ende der Ära des Musikfernsehens hat das Musikvideo noch eine Zukunft und zwar auf der großen Leinwand. Aktuelle Musikvideos changieren zwischen Kommerz und Kult, zwischen Trash und Kunst, zwischen AI und Analogfilm. Unser Programm zeigt Klassiker, präsentiert die Stars von morgen und verbindet lokale und internationale (Musik-)Videokunst.
Spielort des Programms ist das ehemalige Ballhaus ASTORIA, das als Gebäude neu interpretiert und als Kulturort wiederbelebt wird. Bevor das ASTORIA regulär als Bühne für Filme, Konzerte und besondere Formate eröffnet wird, feiert das FILMFEST DRESDEN dort die Premiere der ASTORIA Musikfilmnacht – und dies in Kooperation mit den FILMNÄCHTEN AM ELBUFER.
Kuratiert von Sylke Gottlebe, Matthias Pfitzner, Sven Pötting
In Kooperation mit den Filmnächten am Elbufer
Termine
-
ASTORIA Dresden
- 17.04. 20:30
In einer Zeit, in der gesellschaftliche Ordnungen weltweit spürbaren Veränderungen unterliegen, stellt The Currency Lab – Recht & Ordnung grundlegende Fragen: Welche Vorstellungen von Recht und Ordnung prägen unsere Gegenwart? Welche historischen Kontinuitäten wirken fort – von bestehenden Machtverhältnissen über soziale Strukturen bis hin zu globalen Abhängigkeiten? Und wie lassen sich diesen Entwicklungen alternative, solidarische und zukunftsweisende Praktiken entgegensetzen?
The Currency Lab – Recht & Ordnung ist ein Projekt des C.Rockefeller Center for the Contemporary Arts in Kooperation mit dem Filmfest Dresden, dem Netzwerk Medien Kunst und der geh8.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, der TSMC Education and Culture Foundation und der National Culture and Arts Foundation Taiwan. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Termine
-
Geh8 Kunst Raum Ateliers
- 16.04. 19:00
In einer Zeit, in der gesellschaftliche Ordnungen weltweit spürbaren Veränderungen unterliegen, stellt „The Currency Lab – Recht & Ordnung“ grundlegende Fragen: Welche Vorstellungen von Recht und Ordnung prägen unsere Gegenwart? Welche historischen Kontinuitäten wirken fort – von bestehenden Machtverhältnissen über soziale Strukturen bis hin zu globalen Abhängigkeiten? Und wie lassen sich diesen Entwicklungen alternative, solidarische und zukunftsweisende Praktiken entgegensetzen?
The Currency Lab – Recht & Ordnung ist ein Projekt des C.Rockefeller Center for the Contemporary Arts in Kooperation mit dem Filmfest Dresden, dem Netzwerk Medien Kunst und der geh8.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, der TSMC Education and Culture Foundation und der National Culture and Arts Foundation Taiwan. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Termine
-
Geh8 Kunst Raum Ateliers
- 17.04. 19:00
The Currency Lab – Recht & Ordnung ist ein Projekt des C.Rockefeller Center for the Contemporary Arts in Kooperation mit dem Filmfest Dresden, dem Netzwerk Medien Kunst und der geh8.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, der TSMC Education and Culture Foundation und der National Culture and Arts Foundation Taiwan. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Termine
-
Geh8 Kunst Raum Ateliers
- 18.04. 19:00
In einer Zeit, in der gesellschaftliche Ordnungen weltweit spürbaren Veränderungen unterliegen, stellt „The Currency Lab – Recht & Ordnung“ grundlegende Fragen: Welche Vorstellungen von Recht und Ordnung prägen unsere Gegenwart? Welche historischen Kontinuitäten wirken fort – von bestehenden Machtverhältnissen über soziale Strukturen bis hin zu globalen Abhängigkeiten? Und wie lassen sich diesen Entwicklungen alternative, solidarische und zukunftsweisende Praktiken entgegensetzen?
Zu sehen sind Videoinstallationen von Elom 20ce, Musquiqui Chihying und Gregor Kasper, die globale Verflechtungen, historische Narrative und persönliche Erfahrungen untersuchen und verschiedene Formen ästhetischer und politischer Erzählungen präsentieren.
Mit den Videoinstallationen:
• THE CURRENCY – SENSING 2 LADIPO – Elom 20ce, Musquiqui Chihying, Gregor Kasper (Deutschland/Togo/Taiwan), 2025, 16 min
• UMOJIA – Elom 20ce (Togo), 2023, 14 min
• THE GUESTBOOK – Musquiqui Chihying, Gregor Kasper (Deutschland/Taiwan), 2019, 17 min
Öffnungszeiten
16.4. 18:00–21:00
17.–19.4. 12:00–21:00
23./24.4. 16:00–19:00
25./26.4. 14:00–19:00
sowie nach Vereinbarung
Vor Ort werden am 16.4., 17.4. und 18.4. zudem jeweils 19 Uhr thematische Kurzfilmprogramme gezeigt (siehe The Currency Lab 1 - 3 im Sonderprogramm).
Eintritt frei
Gesonderte Filmvorführung & Künstlergespräch
Sa, 18.4. 14:00 * Damaskuszimmer - Museum für Völkerkunde, Japanisches Palais
Eintritt frei
The Currency Lab – Recht & Ordnung ist ein Projekt des C.Rockefeller Center for the Contemporary Arts in Kooperation mit dem Filmfest Dresden, dem Netzwerk Medien Kunst und der geh8.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, der TSMC Education and Culture Foundation und der National Culture and Arts Foundation Taiwan. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Termine
-
Geh8 Kunst Raum Ateliers
- 16.04. 18:00
Information zu Triggerwarnungen
Das FILMFEST DRESDEN veröffentlicht Triggerwarnungen, um auf besonders gewaltvolle Bilder und Inhalte hinzuweisen. Uns ist bewusst, dass Trigger sehr individuell sind, somit wird auf Inhalte hingewiesen, die mit erhöhter Wahrscheinlichkeit eine triggernde Wirkung für einige Menschen haben können. Triggerwarnungen werden verwendet, wenn es explizite Darstellungen im Film gibt und/oder die gewaltvollen Inhalte zum Haupthandlungsstrang gehören.
Demzufolge kann nicht für alle Inhalte, die verstörend wirken könnten, ein entsprechender Hinweis gewährleistet werden, jedoch weisen die Synopsen der Filme meist auf den jeweiligen thematischen Fokus hin. Die einzelnen Triggerwarnungen können im Onlineprogramm jeweils an den betroffenen Filmen ein- und ausgebelndet werden. Rückfragen und Feedback bitte an festival@filmfest-dresden.de.